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	<title>floekblog &#187; zfs</title>
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		<title>OpenSolaris is dead! (Aber noch nicht ganz)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[illumos]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Hardwareproblems bin ich unverhofft dazu gekommen meine OpenSolaris Virtualisierungsumgebung noch einmal zu aktualisieren. Somit läuft das ganze nun auf snv_134 mit Xen/xVM 3.4. Bisher läuft alles stabil wie auch zuvor, aber mit einigen neueren Features. Zuvor (2009.06) gab es nur Xen/xVM 3.0, was dazu führte, dass man nur eine Linux Distribution mit xen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines Hardwareproblems bin ich unverhofft dazu gekommen meine OpenSolaris Virtualisierungsumgebung noch einmal zu aktualisieren. Somit läuft das ganze nun auf <code>snv_134</code> mit Xen/xVM 3.4. Bisher läuft alles stabil wie auch zuvor, aber mit einigen neueren Features. Zuvor (2009.06) gab es nur Xen/xVM 3.0, was dazu führte, dass man nur eine Linux Distribution mit xen Kernel paravirtualisiert laufen lassen konnte. Leider sind diese Kernel bei den Distributionen zwischenzeitlich eine Seltenheit. Bei Ubuntu war 8.10 das letzte Release, was einen passenden Kernel mitgebracht hat. Seither gibt es nur noch Kernel mit Support für pvops. Dank der neuen Xen Version kann ich diese nun auch nutzen und bekomme Support für z.B. Ubuntu 10.04 LTS. Hurray! Weiterhin gibt es einige neue ZFS Features, unter anderen Deduplication. Eigentlich schon schade, dass diese Distribution nun sterben muss. Man kann nur hoffen, dass die Jungs von <a href="http://www.illumos.org">Illumos</a> Gas geben und daraus eine freie Alternative zu Solaris 11 entsteht. Ich hoffe auch das der xVM Support erhalten bleibt, da die einzige Alternative in Sachen Virtualisierung mit ZFS Support eigentlich nur in <a href="http://www.freebsd.org">FreeBSD</a> mit ZFS und <a href="http://www.virtualbox.org">VirtualBox</a> besteht. Diese Lösung muss allerdings erst zeigen ob sie genau so schnell und stabil ist wie Xen.
<p>
Wer übrigens sein OpenSolaris auf eines der letzten Releases von Oracle aktualisieren möchte, kann hierzu ein Repository von <a href="http://www.illumos.org">Illumos</a> nutzen und somit nochmal auf <code>svn_145</code> aktualisieren. Leider ist hier aber der xVM Support kaputt. Der xend stürzt beim Starten mit einer python Fehlermeldung ab. Wer es dennoch probieren möchte, hier der Link:<br />
<a href="http://www.illumos.org/projects/illumos-gate/wiki/How_To_Build_Illumos">http://www.illumos.org/projects/illumos-gate/wiki/How_To_Build_Illumos</a>
<p>
<strong>Fazit:</strong> OpenSolaris ist tot! Aber noch nicht ganz und hoffentlich gibt es eine Wiedergeburt mit <a href="http://www.illumos.org">Illumos</a></p>
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		<title>ZFS Performance Tuning: Interessanter Blogartikel</title>
		<link>http://www.floek.net/uncategorized/zfs-performance-tuning-interessanter-blogartikel</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
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		<description><![CDATA[Sollte man mal durchlesen: http://constantin.glez.de/blog/2010/04/ten-ways-easily-improve-oracle-solaris-zfs-filesystem-performance]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man mal durchlesen: <a href="http://constantin.glez.de/blog/2010/04/ten-ways-easily-improve-oracle-solaris-zfs-filesystem-performance">http://constantin.glez.de/blog/2010/04/ten-ways-easily-improve-oracle-solaris-zfs-filesystem-performance</a></p>
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		<title>ZFS Snapshots Easy</title>
		<link>http://www.floek.net/solaris/zfs-snapshots-easy</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 06:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[Snapshots]]></category>
		<category><![CDATA[zfs]]></category>

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		<description><![CDATA[So möchte man das haben. Jörg Möllenkamp hat in seinem Blog eine einfache Möglichkeit beschrieben um ZFS Snapshots zu erstellen. http://www.c0t0d0s0.org/archives/6515-Interesting-way-to-create,-rename-and-delete-snapshots-with-ZFS.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So möchte man das haben. Jörg Möllenkamp hat in seinem Blog eine einfache Möglichkeit beschrieben um ZFS Snapshots zu erstellen.</p>
<p><a href="http://www.c0t0d0s0.org/archives/6515-Interesting-way-to-create,-rename-and-delete-snapshots-with-ZFS.html">http://www.c0t0d0s0.org/archives/6515-Interesting-way-to-create,-rename-and-delete-snapshots-with-ZFS.html</a></p>
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		<title>floek goes OpenSolaris: Boot from USB mirror</title>
		<link>http://www.floek.net/solaris/floek-goes-opensolaris-boot-from-usb-mirror</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[Mirror]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[RAID]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[zfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Booten von Festplatten? Warum eigentlich? Wenn ich meine 5x 500GB Platten zu einem großen Array zusammenbauen möchte, kann ich nicht davon booten. Außerdem braucht es für ein Betriebssystem ja nicht so viel Platz. Also: Zwei 8 GB USB Sticks gekauft, einen Mirror (RAID-1) drüber gemacht und davon gebootet. Los gehts: Ich habe OpenSolaris 2009.06 per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Booten von Festplatten? Warum eigentlich? Wenn ich meine 5x 500GB Platten zu einem großen Array zusammenbauen möchte, kann ich nicht davon booten. Außerdem braucht es für ein Betriebssystem ja nicht so viel Platz. Also: Zwei 8 GB USB Sticks gekauft, einen Mirror (RAID-1) drüber gemacht und davon gebootet. Los gehts:<br />
<span id="more-117"></span><br />
Ich habe OpenSolaris 2009.06 per Live CD auf den ersten USB Stick installiert und davon gebootet. Nun muss der zweite Stick noch zum ZFS Pool <code>rpool</code> hinzugefügt werden.</p>
<blockquote><p>
florian@ackbar:~# rmformat -l<br />
Looking for devices&#8230;<br />
     1. Logical Node: /dev/rdsk/c10t0d0p0<br />
        Physical Node: /pci@0,0/pci1458,5004@12,2/storage@4/disk@0,0<br />
        Connected Device: Lexar    JD FireFly       1100<br />
        Device Type: Removable<br />
        Bus: USB<br />
        Size: 7,6 GB<br />
        Label: <None><br />
        Access permissions: Medium is not write protected.<br />
     2. Logical Node: /dev/rdsk/c9t0d0p0<br />
        Physical Node: /pci@0,0/pci1458,5004@12,2/storage@3/disk@0,0<br />
        Connected Device: Lexar    JD FireFly       1100<br />
        Device Type: Removable<br />
        Bus: USB<br />
        Size: 7,6 GB<br />
        Label: <None><br />
        Access permissions: Medium is not write protected.
</p></blockquote>
<p>Die beiden Sticks nennen sich also <code>c9t0d0p0</code> und <code>c10t0d0p0</code>.</p>
<blockquote><p>
florian@ackbar:~# zpool status<br />
  pool: rpool<br />
 state: ONLINE<br />
 scrub: none requested<br />
config:</p>
<p>        NAME          STATE     READ WRITE CKSUM<br />
        rpool         ONLINE       0     0     0<br />
            c9t0d0s0  ONLINE       0     0     0</p>
<p>errors: No known data errors
</p></blockquote>
<p><code>c9t0d0s0</code> ist also der bereits verwendete Stick. Ich erstelle eine große Solaris Partition auf dem zweiten Stick.</p>
<blockquote><p>florian@ackbar:~# fdisk -B /dev/rdsk/c10t0d0p0 </p></blockquote>
<p>Nun muss das Label vom ersten auf den zweiten Stick kopiert werden.</p>
<blockquote><p>florian@ackbar:~# prtvtoc /dev/rdsk/c9t0d0s2 | fmthard -s &#8211; /dev/rdsk/c10t0d0s2<br />
fmthard:  New volume table of contents now in place.</p></blockquote>
<p>Jetzt würde ich den zweiten Stick zum zpool <code>rpool</code> hinzufügen:</p>
<blockquote><p>florian@ackbar:~# zpool attach -f rpool c9t0d0s0 c10t0d0s0<br />
cannot attach c10t0d0s0 to c9t0d0s0: new device must be a single disk<br />
florian@ackbar:~# </p></blockquote>
<p>Leider funktioniert das nicht. Scheint irgendein Bug zu sein. Siehe auch:<br />
<a href="https://opensolaris.org/jive/thread.jspa?messageID=360872">https://opensolaris.org/jive/thread.jspa?messageID=360872</a></p>
<p>Also boote ich die OpenSolaris Live CD (Console reicht) (User: jack/jack; root/opensolaris) und probiere es da:</p>
<blockquote><p>
jack~# zpool import -f rpool<br />
jack~# zpool attach -f rpool c8t0d0s0 c9t0d0s0
</p></blockquote>
<p>-> geht <img src='http://www.floek.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun muss noch grub auf dem zweiten Stick installiert werden, das funktioniert nun wieder aus der normalen Installation heraus:</p>
<blockquote><p>florian@ackbar:~# installgrub -m /boot/grub/stage1 /boot/grub/stage2 /dev/rdsk/c9t0d0s0<br />
Updating master boot sector destroys existing boot managers (if any).<br />
continue (y/n)?y<br />
stage1 written to partition 0 sector 0 (abs 4096)<br />
stage2 written to partition 0, 271 sectors starting at 50 (abs 4146)<br />
stage1 written to master boot sector<br />
florian@ackbar:~# </p></blockquote>
<p>Nun noch warten, biss der Mirror aufgebaut ist (resilver) und fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>floek goes OpenSolaris: Updates</title>
		<link>http://www.floek.net/solaris/floek-goes-opensolaris-updates</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[updates]]></category>
		<category><![CDATA[zfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell experimentiere ich mit OpenSolaris herum. Heute: Updates. Updates für z.B. Solaris 10 sind ja ziemlich übel. Man muss sich erst mal ein Programm aus dem Internet ziehen und damit kann man dann Updates machen. Dieses Manko wurde bei OpenSolaris behoben. Es gibt keine Patches, sondern nur neue Paketversionen, wie es z.B. auch Debian macht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell experimentiere ich mit OpenSolaris herum. Heute: Updates. Updates für z.B. Solaris 10 sind ja ziemlich übel. Man muss sich erst mal ein Programm aus dem Internet ziehen und damit kann man dann Updates machen. Dieses Manko wurde bei OpenSolaris behoben. Es gibt keine Patches, sondern nur neue Paketversionen, wie es z.B. auch Debian macht. Das Tool der Wahl ist <code>pkg</code>. Allerdings arbeitet OpenSolaris dann ZFS hier ziemlich intelligent. Aktualisiert man sein Betriebssystem mit <code>pkg image-update -v</code> werden die aktuellen Paketversionen installiert. Nach Abschluss erhält man folgende Meldung:<br />
<code><br />
Ein Klon von opensolaris existiert und ist aktualisiert und aktiviert worden.<br />
Beim nächsten Start wird die Startumgebung opensolaris-1 auf '/' geladen.<br />
Starten Sie neu, wenn Sie zum Wechsel auf diese aktualisierte SU bereit sind.<br />
</code></p>
<p>Möglicherweise funktioniert ein reboot nun erst mal nicht. Hintergrund: OpenSolaris klont die aktuelle Boot Umgebung per Snapshot und installiert die Patches nur in diesem Klon. Dadurch kann man bei Problemen immer wieder in den alten Zustand vor der Aktualisierung zurückkehren. Der Klon verbraucht auch nur Speicherplatz für die Änderungen gegenüber der alten Version. Im Grub gibt es einen neuen Eintrag, welcher standardmäßig ausgewählt wird. Falls sich dieser nicht booten läßt sollte man den Eintrag händisch auswählen, der vor dem patchen gebootet wurde. Dann hilft es sich mit <code>beadm list</code> alle Boot Umgebungen anzuzeigen und die neu erstelle mit <code>beadm mount <name> /mnt</code> in das System einzubinden. Anschließend braucht es noch <code>/mnt/boot/solaris/bin/update_grub -R /mnt</code> um grub auf der neuen Umgebung zu installieren. Funktioniert die neue Boot Umgebung problemlos, kann man die alte(n) mit <code>beadm destroy <name></code> wieder löschen.</p>
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		</item>
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		<title>Migration zu OpenSolaris und ZFS</title>
		<link>http://www.floek.net/solaris/migration-zu-opensolaris-und-zfs</link>
		<comments>http://www.floek.net/solaris/migration-zu-opensolaris-und-zfs#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>
		<category><![CDATA[xVM]]></category>
		<category><![CDATA[zfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich überlege meine Kiste auf OpenSolaris mit ZFS und xVM zu migrieren. Gründe gibt es: Für das Klonen von VMs braucht es nur Speicherplatz für die Unterschiede der VMs. Außerdem hat ZFS mit Snapshots, Volume Manager und vor allem RaidZ schon tolle Features:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich überlege meine Kiste auf OpenSolaris mit ZFS und xVM zu migrieren. Gründe gibt es:<br />
Für das <a href="http://hub.opensolaris.org/bin/view/Community+Group+xen/cloning-domains">Klonen von VMs</a> braucht es nur Speicherplatz für die <strong>Unterschiede</strong> der VMs. Außerdem hat ZFS mit Snapshots, Volume Manager und vor allem RaidZ schon tolle Features:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1zw8V8g5eT0&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1zw8V8g5eT0&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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