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		<title>Endian Firewall unterstützt Paravirtualisierung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Endian Firewall unterstützt nun in der Version 2.4 von Haus aus den Betrieb in einer paravirtualisierten XEN Umgebung. Nach einem efw-update kann man ein smart install kernel-PAE machen und erhält einen Kernel, der mit dem XEN Hypervisor sprechen kann. Somit ist es nun ohne den Kernel von Neobiker möglich die Endian Firewall paravirtualisiert auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Endian Firewall unterstützt nun in der Version 2.4 von Haus aus den Betrieb in einer paravirtualisierten XEN Umgebung. Nach einem <code>efw-update</code> kann man ein <code>smart install kernel-PAE</code> machen und erhält einen Kernel, der mit dem XEN Hypervisor sprechen kann. Somit ist es nun ohne den Kernel von <a href="http://www.neobiker.de/wiki/index.php?title=XEN_Kernel_EFW">Neobiker</a> möglich die Endian Firewall paravirtualisiert auf XEN laufen zu lassen.
<p>Quelle: <a href="http://www.efw-forum.de/www/forum/viewtopic.php?f=45&#038;t=676">http://www.efw-forum.de/www/forum/viewtopic.php?f=45&#038;t=676</a></p>
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		<title>OpenSolaris is dead! (Aber noch nicht ganz)</title>
		<link>http://www.floek.net/solaris/opensolaris-is-dead-aber-noch-nicht-ganz</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[illumos]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Hardwareproblems bin ich unverhofft dazu gekommen meine OpenSolaris Virtualisierungsumgebung noch einmal zu aktualisieren. Somit läuft das ganze nun auf snv_134 mit Xen/xVM 3.4. Bisher läuft alles stabil wie auch zuvor, aber mit einigen neueren Features. Zuvor (2009.06) gab es nur Xen/xVM 3.0, was dazu führte, dass man nur eine Linux Distribution mit xen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines Hardwareproblems bin ich unverhofft dazu gekommen meine OpenSolaris Virtualisierungsumgebung noch einmal zu aktualisieren. Somit läuft das ganze nun auf <code>snv_134</code> mit Xen/xVM 3.4. Bisher läuft alles stabil wie auch zuvor, aber mit einigen neueren Features. Zuvor (2009.06) gab es nur Xen/xVM 3.0, was dazu führte, dass man nur eine Linux Distribution mit xen Kernel paravirtualisiert laufen lassen konnte. Leider sind diese Kernel bei den Distributionen zwischenzeitlich eine Seltenheit. Bei Ubuntu war 8.10 das letzte Release, was einen passenden Kernel mitgebracht hat. Seither gibt es nur noch Kernel mit Support für pvops. Dank der neuen Xen Version kann ich diese nun auch nutzen und bekomme Support für z.B. Ubuntu 10.04 LTS. Hurray! Weiterhin gibt es einige neue ZFS Features, unter anderen Deduplication. Eigentlich schon schade, dass diese Distribution nun sterben muss. Man kann nur hoffen, dass die Jungs von <a href="http://www.illumos.org">Illumos</a> Gas geben und daraus eine freie Alternative zu Solaris 11 entsteht. Ich hoffe auch das der xVM Support erhalten bleibt, da die einzige Alternative in Sachen Virtualisierung mit ZFS Support eigentlich nur in <a href="http://www.freebsd.org">FreeBSD</a> mit ZFS und <a href="http://www.virtualbox.org">VirtualBox</a> besteht. Diese Lösung muss allerdings erst zeigen ob sie genau so schnell und stabil ist wie Xen.
<p>
Wer übrigens sein OpenSolaris auf eines der letzten Releases von Oracle aktualisieren möchte, kann hierzu ein Repository von <a href="http://www.illumos.org">Illumos</a> nutzen und somit nochmal auf <code>svn_145</code> aktualisieren. Leider ist hier aber der xVM Support kaputt. Der xend stürzt beim Starten mit einer python Fehlermeldung ab. Wer es dennoch probieren möchte, hier der Link:<br />
<a href="http://www.illumos.org/projects/illumos-gate/wiki/How_To_Build_Illumos">http://www.illumos.org/projects/illumos-gate/wiki/How_To_Build_Illumos</a>
<p>
<strong>Fazit:</strong> OpenSolaris ist tot! Aber noch nicht ganz und hoffentlich gibt es eine Wiedergeburt mit <a href="http://www.illumos.org">Illumos</a></p>
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		<title>The three most painfull IP protocolls</title>
		<link>http://www.floek.net/uncategorized/the-three-most-painfull-ip-protocolls</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[IPv4]]></category>
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		<category><![CDATA[NAT]]></category>
		<category><![CDATA[SIP]]></category>

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		<description><![CDATA[Während meiner IT Laufbahn, die nun immerhin bereits ca. 13 Jahre währt, gab es immer wieder Anwendungsfälle, die einem fast in den Wahnsinn treiben. Ein beliebtes Problem was uns ITlern wohl bis zur flächendeckenden Einführung von IPV6 immer wieder begegnen wird, ist das eine oder andere Internet Protokoll ordentlich über eine NAT Firewall zu bekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner IT Laufbahn, die nun immerhin bereits ca. 13 Jahre währt, gab es immer wieder Anwendungsfälle, die einem fast in den Wahnsinn treiben. Ein beliebtes Problem was uns ITlern wohl bis zur flächendeckenden Einführung von IPV6 immer wieder begegnen wird, ist das eine oder andere Internet Protokoll ordentlich über eine NAT Firewall zu bekommen. Gerade verzweifele ich mal wieder an einem hierzu prädestiniertem Kandidaten. Wer designed eigentlich diese Protokolle? Leben die in einer anderen Welt? Vermutlich kommen die Informatiker, denen wir das zu verdanken haben von irgendwelchen Unis die aus historischen Gründen noch ein /8 Netz mit öffentlichen IPs haben und jeden Uni Rechner mit einer public IP versorgen. Wie auch immer hier nun meine persönlichen Top 3 der nervigsten Internet Protokolle:<br/></p>
<ol>
<li><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Initiation_Protocol">SIP</a></strong> &#8211; Wer käme auch schon auf Idee sein IP Telefon zu Hause nicht als einziges Gerät an seinem Internetanschluss zu verwenden, damit man kein NAT verwenden muss.</li>
<li><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ipsec">IPSEC</a></strong> &#8211; Vielen Dank für dieses unnötig komplizierte Protokoll. Natürlich nicht hinter NAT Firewalls zu verwenden. Gott sei Dank gibt es OpenVPN</li>
<li><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol">FTP</a></strong> &#8211; Dank der prima Idee zwei verschiedene Ports zu verwenden und diese in entgegengesetzter Richtung kommunizieren zu lassen</li>
</ol>
<p>Falls Ihr eine andere Top 3 Liste habt: Schreibt doch nen Kommentar.</p>
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		<title>VDR Shutdown Shortcut</title>
		<link>http://www.floek.net/linux-co/vdr-shutdown-shortcut</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[vdradmin-am]]></category>
		<category><![CDATA[yaVDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell bin ich mal wieder dabei den stromfressenden Homeserver im Keller loszuwerden. Bisher sieht der gefühlt 27. Versuch ganz gut aus. Dank pfsense und siproxd muss die FritzBox nicht mehr Router spielen, damit SIP funktioniert. OpenVPN hat ebenfalls dank pfsense und der eingebauten AES-128 Hardware Beschleunigung meines Alix Boards gute Performance bei minimalem Stromverbrauch. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell bin ich mal wieder dabei den stromfressenden Homeserver im Keller loszuwerden. Bisher sieht der gefühlt 27. Versuch ganz gut aus. Dank <a href="http://www.pfsense.org">pfsense</a> und <a href="http://siproxd.sourceforge.net">siproxd</a> muss die FritzBox nicht mehr Router spielen, damit SIP funktioniert. <a href="http://www.openvpn.net">OpenVPN</a> hat ebenfalls dank <a href="http://www.pfsense.org">pfsense</a> und der eingebauten AES-128 Hardware Beschleunigung meines <a href="http://www.pcengines.ch/alix.htm">Alix</a> Boards gute Performance bei minimalem Stromverbrauch. Jetzt fehlte nur noch eine passende Lösung für VDR. Die Lösung: <a href="http://www.yavdr.org">yaVDR</a>. Diese Ubuntu basierte VDR Distribution hat direkt alles eingebaut, was ich so bauche (XBMC, mcli plugin für Netceiver,&#8230;) und ACPI Wakeup funktioniert out of the box. Nun kann ich meine VDR Kiste gepflegt per WakeOnLan per <a href="http://www.pfsense.org">pfsense</a> Webinterface von überall aufwecken. Der passende Link für ein Lesezeichen im Browser sieht wie folgt aus:<br />
<code>http://[pfSense IP]/services_wol.php?mac=[MAC Adresse des Rechners]&#038;if=lan</code></p>
<p>Um den VDR nun wieder herunterzufahren, ohne SSH bemühen zu müssen, nutze ich <a href="http://andreas.vdr-developer.org/vdradmin-am/index.html">vdradmin-am</a>. Der passende Link:<br />
<code>http://[IP des VDR Rechners]:8001/vdradmin.pl?vdr_cmd=5&#038;run_vdrcmd=Ausf%C3%BChren&#038;aktion=vdr_cmds</code></p>
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		<title>ZFS Performance Tuning: Interessanter Blogartikel</title>
		<link>http://www.floek.net/uncategorized/zfs-performance-tuning-interessanter-blogartikel</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
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		<description><![CDATA[Sollte man mal durchlesen: http://constantin.glez.de/blog/2010/04/ten-ways-easily-improve-oracle-solaris-zfs-filesystem-performance]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man mal durchlesen: <a href="http://constantin.glez.de/blog/2010/04/ten-ways-easily-improve-oracle-solaris-zfs-filesystem-performance">http://constantin.glez.de/blog/2010/04/ten-ways-easily-improve-oracle-solaris-zfs-filesystem-performance</a></p>
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		</item>
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		<title>Schöne bunte Graphen</title>
		<link>http://www.floek.net/linux-co/schone-bunte-graphen</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[RRD]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesucht war eine Möglichkeit die Daten aus der Temperaturüberwachung geeignet in einem schönen bunten Graphen darzustellen. Bisher habe ich cacti mit einem eigenen Template verwendet. Allerdings ist mir das Tool etwas zu überladen und ich benötige die SNMP Funktionen (außer für die Temperaturüberwachung) nicht, da ich ansonsten collectd verwende. In Cacti ist es leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesucht war eine Möglichkeit die Daten aus der Temperaturüberwachung geeignet in einem schönen bunten Graphen darzustellen. <br/><br />
Bisher habe ich <a href="http://www.cacti.net">cacti</a> mit einem eigenen Template verwendet. Allerdings ist mir das Tool etwas zu überladen und ich benötige die SNMP Funktionen (außer für die Temperaturüberwachung) nicht, da ich ansonsten <a href="http://www.collectd.org">collectd</a> verwende. In Cacti ist es leider nicht vorgesehen fremd erzeugte RRD Graphen einfach nur anzuzeigen. Es gibt zwar ein <a href="http://forums.cacti.net/about28169.html">python script</a> welches die collectd Graphen in Cacti einbindet, aber das ist am Ende doch wieder nur Gefrickel.<br/><br />
<a href="http://web.taranis.org/drraw/">Drraw</a> ist eine schlanke Alternative, die genau das tut was ich möchte: Einfach nur bunte Graphen aus RRD Files bauen. Am Ende wurden es einige Stunden Gebastel, aber das Ergebniss kann sich sehen lassen:<br/><br />
<a href="http://www.floek.net/wp-content/uploads/2010/05/graphs.png"><img src="http://www.floek.net/wp-content/uploads/2010/05/graphs.png" alt="" title="Temperatur Graph" width="597" height="333" class="alignnone size-full wp-image-168" /></a><br />
Anbei noch der passende Aufruf von <a href="http://oss.oetiker.ch/rrdtool/"><code>rrdtool</code></a>:<br />
<code><br />
rrdtool graph - \<br />
 --start=end - 1 day \<br />
 --end=now \<br />
 --title=Temperatur Außen \<br />
 --vertical-label=C \<br />
 --imgformat=PNG \<br />
 --width=500 \<br />
 --base=1000 \<br />
 --height=240 \<br />
 --interlaced \<br />
 DEF:b=file1.rrd:eddn_temp:AVERAGE \<br />
 DEF:w=file2.rrd:eddn_temp:AVERAGE \<br />
 CDEF:D=b,23,GE,b,24,LT,b,24,IF,0,IF \<br />
 CDEF:C=b,24,GE,b,0,IF \<br />
 CDEF:E=b,22,GE,b,23,LT,b,23,IF,0,IF \<br />
 CDEF:F=b,21,GE,b,22,LT,b,22,IF,0,IF \<br />
 CDEF:G=b,20,GE,b,21,LT,b,21,IF,0,IF \<br />
 CDEF:H=b,19,GE,b,20,LT,b,20,IF,0,IF \<br />
 CDEF:I=b,18,GE,b,19,LT,b,19,IF,0,IF \<br />
 CDEF:J=b,17,GE,b,18,LT,b,18,IF,0,IF \<br />
 CDEF:K=b,16,GE,b,17,LT,b,17,IF,0,IF \<br />
 CDEF:L=b,11,GE,b,16,LT,b,16,IF,0,IF \<br />
 CDEF:M=b,10,GE,b,12,LT,b,11,IF,0,IF \<br />
 CDEF:N=b,9,GE,b,10,LT,b,10,IF,0,IF \<br />
 CDEF:O=b,8,GE,b,9,LT,b,9,IF,0,IF \<br />
 CDEF:P=b,7,GE,b,8,LT,b,8,IF,0,IF \<br />
 CDEF:Q=b,6,GE,b,7,LT,b,7,IF,0,IF \<br />
 CDEF:R=b,5,GE,b,6,LT,b,6,IF,0,IF \<br />
 CDEF:S=b,4,GE,b,5,LT,b,5,IF,0,IF \<br />
 CDEF:T=b,3,GE,b,4,LT,b,4,IF,0,IF \<br />
 CDEF:U=b,3,LT,b,5,IF \<br />
 CDEF:A=b \<br />
 VDEF:V=b,AVERAGE \<br />
 LINE1:b: \<br />
 AREA:D#FF3300: \<br />
 AREA:C#FF0000: \<br />
 AREA:E#FF6600: \<br />
 AREA:F#FF9900: \<br />
 AREA:G#FFCC00: \<br />
 AREA:H#CCFF00: \<br />
 AREA:I#99FF00: \<br />
 AREA:J#66FF00: \<br />
 AREA:K#33FF00: \<br />
 AREA:L#00FF00: \<br />
 AREA:M#00FF33: \<br />
 AREA:N#00FF66: \<br />
 AREA:O#00FF99: \<br />
 AREA:P#00FFCC: \<br />
 AREA:Q#00CCFF: \<br />
 AREA:R#0099FF: \<br />
 AREA:S#0066FF: \<br />
 AREA:T#0033FF: \<br />
 AREA:U#0000FF: \<br />
 LINE1:A#000000:Außen \<br />
 VDEF:A_MIN=A,MINIMUM \<br />
 GPRINT:A_MIN:Min\: %8.2lf%s \<br />
 VDEF:A_AVERAGE=A,AVERAGE \<br />
 GPRINT:A_AVERAGE:Avg\: %8.2lf%s \<br />
 VDEF:A_MAX=A,MAXIMUM \<br />
 GPRINT:A_MAX:Max\: %8.2lf%s \<br />
 VDEF:A_LAST=A,LAST \<br />
 GPRINT:A_LAST:Last\: %8.2lf%s\n \<br />
 LINE1:w#808080:Innen \<br />
 LINE1:V#008000:Durchschnitt<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ZFS Snapshots Easy</title>
		<link>http://www.floek.net/solaris/zfs-snapshots-easy</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 06:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[Snapshots]]></category>
		<category><![CDATA[zfs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floek.net/uncategorized/zfs-snapshots-easy</guid>
		<description><![CDATA[So möchte man das haben. Jörg Möllenkamp hat in seinem Blog eine einfache Möglichkeit beschrieben um ZFS Snapshots zu erstellen. http://www.c0t0d0s0.org/archives/6515-Interesting-way-to-create,-rename-and-delete-snapshots-with-ZFS.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So möchte man das haben. Jörg Möllenkamp hat in seinem Blog eine einfache Möglichkeit beschrieben um ZFS Snapshots zu erstellen.</p>
<p><a href="http://www.c0t0d0s0.org/archives/6515-Interesting-way-to-create,-rename-and-delete-snapshots-with-ZFS.html">http://www.c0t0d0s0.org/archives/6515-Interesting-way-to-create,-rename-and-delete-snapshots-with-ZFS.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Playstation 3 gehackt!</title>
		<link>http://www.floek.net/uncategorized/playstation-3-gehackt</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 06:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Playstation3]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem letzten Blogeintrag gibt George Hotz an, endlich die Playstation 3 gehackt zu haben. 3 Jahre, 2 Monate und 11 Tage nach der Veröffentlichung der PS3. Da können sich Microsoft, Nintendo und Co. mal eine Scheibe abschneiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem letzten <a href="http://geohotps3.blogspot.com/2010/01/hello-hypervisor-im-geohot.html">Blogeintrag</a> gibt George Hotz an, endlich die Playstation 3 gehackt zu haben. 3 Jahre, 2 Monate und 11 Tage nach der Veröffentlichung der PS3. Da können sich Microsoft, Nintendo und Co. mal eine Scheibe abschneiden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floek.net/uncategorized/playstation-3-gehackt/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>floek goes OpenSolaris: xVM tuning</title>
		<link>http://www.floek.net/solaris/floek-goes-opensolaris-xvm-tuning</link>
		<comments>http://www.floek.net/solaris/floek-goes-opensolaris-xvm-tuning#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>
		<category><![CDATA[xVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier noch einige Tuning-Tips für xVM und ZFS: Damit ZFS nicht zu viel RAM frisst sollte man in /etc/system die Zeile set zfs:zfs_arc_max = 0x10000000 hinzufügen. Wenn eine VM abstürzt wird ein Dump unter /var/xen/dump geschrieben. Da hierdurch ggf. das root Filesystem vollgeschrieben werden kann, sollte man dieses Verzeichnis in ein eigenes Dateisystem legen: zfs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch einige Tuning-Tips für xVM und ZFS:<br />
Damit ZFS nicht zu viel RAM frisst sollte man in <code>/etc/system</code> die Zeile</p>
<p><code>set zfs:zfs_arc_max = 0x10000000</code></p>
<p>hinzufügen. </p>
<p>Wenn eine VM abstürzt wird ein Dump unter <code>/var/xen/dump</code> geschrieben. Da hierdurch ggf. das root Filesystem vollgeschrieben werden kann, sollte man dieses Verzeichnis in ein eigenes Dateisystem legen:</p>
<p><code>zfs create -o mountpoint=/var/xen/dump,quota=2G  rpool/xendumps</code></p>
<p>Die CPU und RAM Ressourcen der Dom0 möchte man ggf. ebenfalls beschränken. Hierzu übergibt man geeignete Parameter an den Hypervisor, indem man in <code>/rpool/boot/grub/menu.lst</code> den Aufruf des Xen Hypervisors z.B. wie folgt anpasst:</p>
<p><code>kernel$ /boot/$ISADIR/xen.gz console=com1 com1=auto dom0_mem=1024M dom0_max_vcpus=1</code></p>
<p>Weiterhin sollte man noch folgende Option setzen und den xend neu starten:</p>
<p><code>svccfg -s svc:/system/xvm/xend setprop config/dom0-min-mem = 2334<br />
svcadm refresh svc:/system/xvm/xend:default<br />
svcadm restart svc:/system/xvm/xend:default</code></p>
<p>Schlussendlich sollte man noch den gdm deaktivieren:</p>
<p><code>svcadm disable gdm</code></p>
<p>
Quelle: <a href="http://hub.opensolaris.org/bin/view/Community+Group+xen/configuring-dom0">http://hub.opensolaris.org/bin/view/Community+Group+xen/configuring-dom0</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>floek goes OpenSolaris: xVM</title>
		<link>http://www.floek.net/solaris/floek-goes-opensolaris-xvm</link>
		<comments>http://www.floek.net/solaris/floek-goes-opensolaris-xvm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 05:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>
		<category><![CDATA[xVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Xen Implementierung in OpenSolaris nennt sich aus markenrechtlichen Gründen xVM und wird standardmäßig mitgeliefert. Die Installation erfolgt über das Paketmanagement: pkg install SUNWxvm SUNWxvmdom SUNWxvmhvm SUNWxvmipa SUNWxvmpv xvm xvm-gui SUNWlibvirt SUNWvirt-manager SUNWvirtinst Nach Abschluss der Installation sollte man folgende Dienste aktivieren (svcadm enable dienst): online 11:10:27 svc:/system/xvm/vnc-config:default online 11:39:10 svc:/system/xvm/store:default online 11:39:11 svc:/system/xvm/xend:default online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Xen Implementierung in OpenSolaris nennt sich aus markenrechtlichen Gründen xVM und wird standardmäßig mitgeliefert. Die Installation erfolgt über das Paketmanagement: <br />
<code><br />
pkg install SUNWxvm SUNWxvmdom SUNWxvmhvm SUNWxvmipa SUNWxvmpv xvm xvm-gui SUNWlibvirt SUNWvirt-manager SUNWvirtinst</code><br />
<br />
Nach Abschluss der Installation sollte man folgende Dienste aktivieren (<code>svcadm enable dienst</code>):<br />
<code><br />
online         11:10:27 svc:/system/xvm/vnc-config:default<br />
online         11:39:10 svc:/system/xvm/store:default<br />
online         11:39:11 svc:/system/xvm/xend:default<br />
online         11:39:12 svc:/system/xvm/console:default<br />
online         11:39:12 svc:/system/xvm/domains:default<br />
online         11:55:04 svc:/system/xvm/virtd:default<br />
</code><br />
<br />
Jetzt noch einen zusätzlichen Eintrag im grub Menü erstellen, damit der Hypevisor auch vor dem OpenSolaris Kernel geladen wird. Hier zu sollte folgender Eintrag zu <code>/rpool/boot/grub/menu.lst</code> hinzugefügt werden (In meinem Beispiel liegt das System auf dem zpool <code>rpool</code>):<br />
<code><br />
title OpenSolaris 2009.06 xVM<br />
findroot (pool_rpool,0,a)<br />
bootfs rpool/ROOT/opensolaris<br />
splashimage /boot/solaris.xpm<br />
foreground d25f00<br />
background 115d93<br />
kernel$ /boot/$ISADIR/xen.gz<br />
module$ /platform/i86xpv/kernel/$ISADIR/unix /platform/i86xpv/kernel/$ISADIR/unix -B $ZFS-BOOTFS,console=graphics<br />
module$ /platform/i86pc/$ISADIR/boot_archive<br />
</code><br />
<br />
Nach einem Reboot in <em>OpenSolaris 2009.06 xVM</em> sollte nun die Virtualisierungsumgebung bereit sein. Dies sieht man am schnellsten über <code>virsh list</code>. Hier sollte zumindestens so etwas zurückgegeben werden:<br />
<code><br />
 Id Name                 State<br />
----------------------------------<br />
  0 Domain-0             running<br />
</code><br />
Andernfalls ist wahrscheinlich etwas schief gelaufen. Debugging Informationen gibt es in</p>
<li>/var/svc/log/*xvm*</li>
<li>/var/log/xen/</li>
<p>Jetzt kann man sich einen ZFS Poo erstellen, wenn gewünscht, (<code>zpool create xvmpool raidz2 c7t0d0 c7t1d0 c7t2d0 c7t3d0 c7t4d0</code>) und darin Volumes für die VMs einrichten (<code>zfs create -V 10G xvmpool/domain</code>). Diese stehen dann unter <code>/dev/zvol/dsk/xvmpool/domain</code> zur Verfügung. VMs lassen sich jetzt z.B. per <code>virt-manager</code> oder <code>virt-install</code> installieren. Hierbei ist das jeweilige zvol als file anzugeben. Falls man bereits vorhandene (Xen) VMs hat, kann man diese z.B. per <code>cat domainimage > /dev/zvol/rdsk/xvmpool/domain</code> importieren. Auch das ggf. vorhandene Xen Configfile lässt sich per <code>xm create domainconfig</code> importieren. Da allerdings einige Anpassungen notwendig sind und man xVM lieber über virsh steuern möchte, empfiehlt es sich gleich das XML Format von virsh zu nutzen. Ich poste hier mal eine Config für ein paravirtualisiertes Ubuntu, welches als Vorlage genutzt werden kann:<br />
<code><br />
&lt;domain type='xen'&gt;<br />
  &lt;name&gt;ubuntu&lt;/name&gt;<br />
  &lt;bootloader&gt;/usr/lib/xen/bin/pygrub&lt;/bootloader&gt;<br />
  &lt;os&gt;<br />
    &lt;type&gt;linux&lt;/type&gt;<br />
  &lt;/os&gt;<br />
  &lt;memory&gt;262144&lt;/memory&gt;<br />
  &lt;vcpu&gt;1&lt;/vcpu&gt;<br />
  &lt;on_poweroff&gt;destroy&lt;/on_poweroff&gt;<br />
  &lt;on_reboot&gt;restart&lt;/on_reboot&gt;<br />
  &lt;on_crash&gt;restart&lt;/on_crash&gt;<br />
  &lt;clock offset='utc'/&gt;<br />
  &lt;devices&gt;<br />
    &lt;interface type='bridge'&gt;<br />
      &lt;source bridge='rge0'/&gt;<br />
      &lt;script path='vif-vnic'/&gt;<br />
    &lt;/interface&gt;<br />
    &lt;disk type='block' device='disk'&gt;<br />
      &lt;driver name='phy'/&gt;<br />
      &lt;source dev='/dev/zvol/dsk/xvmpool/ubuntu'/&gt;<br />
      &lt;target dev='hda'/&gt;<br />
    &lt;/disk&gt;<br />
    &lt;console tty='/dev/pts/7'/&gt;<br />
  &lt;/devices&gt;<br />
&lt;/domain&gt;<br />
</code><br />
Das ganze als z.B. ubuntu.xml speichern, via <code>virsh define ubuntu.xml</code> importieren, mit <code>virsh start ubuntu</code> starten und über <code>virt-console ubuntu</code> beim booten zuschauen.<br />
Neue VMs habe ich einfach voll virtualisiert installiert und dann innerhalb der VM einen Xen Kernel installiert. Bei ubuntu muss man aufpassen, dass ein <code>update-grub</code> in der Vollvirtualisierung keinen Grub Eintrag für den Xen Kernel erzeugt. Diesen muss man händisch zur <code>/boot/grub/menu.lst</code> hinzufügen und als default Kernel einrichten. Anschließend kann man die Config per <code>virsh dumpxml domain > domain.xml</code> exportieren, anhand obiger Beispielconfig anpassen und per <code>virsh define domain.xml</code> wieder importieren.</p>
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