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	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:04:07 +0000</pubDate>
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		<title>Voice Alarming mit Nagios und Asterisk</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux &#038; Co.]]></category>

		<category><![CDATA[Technical]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei besonders kritischen Services reicht es nicht aus eine Mail als Alarm zu erhalten. Ein Telefonanruf ist hier deutlich besser geeignet. Sein Handy hat man immer dabei und via Tonwahl lassen sich ggf. gleich Aktionen im Nagios ausführen (ACKNOWLEDGE, disable notficications). Eine kurze Internetrecherche hat mich zu einer Lösung von Netways zu diesem Problem geführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei besonders kritischen Services reicht es nicht aus eine Mail als Alarm zu erhalten. Ein Telefonanruf ist hier deutlich besser geeignet. Sein Handy hat man immer dabei und via Tonwahl lassen sich ggf. gleich Aktionen im Nagios ausführen (ACKNOWLEDGE, disable notficications). Eine kurze Internetrecherche hat mich zu einer <a href="http://www.nagiosexchange.org/cgi-bin/page.cgi?g=Detailed%2F2234.html;d=1">Lösung</a> von <a href="http://www.netways.de/">Netways</a> zu diesem Problem geführt. Die dort beschriebene Lösung habe ich dann noch etwas angepasst, so dass die Anrufe von Asterisk über SIP an eine beliebige Telefonnumer geschickt werden. Hierzu rufe ich das Perlscipt <code>call.pl</code> wie folgt auf: </p>
<p><code>/usr/bin/printf "%b" "$MESSAGE" | /usr/lib/nagios/contrib/nagios2asterisk/call.pl -n $CONTACTPAGER -c 110 -C "SIP/$CONTACTPAGER@sipgate-out"</code></p>
<p>Im Asterisk ist unter <code>sipgate-out</code> die Verbindung zu meinem VoIP Provider (in diesem Falle <a href="http://www.sipgate.de">sipgate</a>) definiert. In <code>$CONTACTPAGER</code> steht die anzurufende Telefonnummer und in <code>$MESSAGE</code> die vorzulesende Nachricht. Damit die Alarme vom Nagios etwas besser verständlich werden, habe ich um das ganze noch ein wrapper script  drum rum gebaut. Dieses schickt dann in Abhängigkeit vom Nagios Alarmtyp unterschiedliche Nachrichten ans Telefon. Zu den verwendeten Text2Voice Tools (<a href="http://tcts.fpms.ac.be/synthesis/mbrola.html">MBROLA</a>, <a href="http://www.ifk.uni-bonn.de/forschung/abteilung-sprache-und-kommunikation/phonetik/sprachsynthese/txt2pho">TXT2PHO</a>) gibt es auch einige Anmerkungen: Damit die MBROLA Binaries auf meinem Ubuntu x64 System laufen, musste ich erst noch (auch bei der x64 Version von MBROLA) das Paket <em>libc6-i386</em> installieren. Ein <code>. (Punkt)</code> im vorzulesenden Text erzeugt eine Pause. Dieses Element sollte man durchaus nutzen um die Nachrichten verständlicher zu gestalten. Ich nutze zum Vorlesen die Stimme <a href="http://tcts.fpms.ac.be/synthesis/mbrola/dba/de5/de5.zip">de5</a>, da ich diese für am verständlichsten halte.</p>
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		<title>Keine AC/DC Karten :-(</title>
		<link>http://www.floek.net/fun/keine-acdc-karten</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 12:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Hmpf. da steht man schon um 10:45 in der Schlange am Karstadt Ticketschalter und was passiert? Von den vielleicht 30 Leuten in der Schlange bekommen gerade mal 4-5 Karten für eines der AC/DC Konzerte 2009 in Deutschland. Nach 45 Minuten anstehen steht fest: Alle Konzerte ausverkauft. Da kann man nur hoffen das es noch Zusatztermine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmpf. da steht man schon um 10:45 in der Schlange am Karstadt Ticketschalter und was passiert? Von den vielleicht 30 Leuten in der Schlange bekommen gerade mal 4-5 Karten für eines der AC/DC Konzerte 2009 in Deutschland. Nach 45 Minuten anstehen steht fest: Alle Konzerte ausverkauft. Da kann man nur hoffen das es noch Zusatztermine oder OpenAir Konzerte geben wird um die Altrocker nochmal live zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Don&#8217;t use OpenVPN with UDP? Bad performance?</title>
		<link>http://www.floek.net/linux-co/dont-use-openvpn-with-udp-bad-performance</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 06:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux &#038; Co.]]></category>

		<category><![CDATA[Technical]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stellte schlechte OpenVPN Performance über ein 100MBit Netzwerk fest. Von meinem Macbook aus erreichte ich via Tunnelblick nur ca. 10 MBit auf einen Linux Server. Nach längeren Tests stellte es sich heraus, dass ein Schwenk auf TCP anstatt von UDP das Problem beseitigt und ich annähernd 100 MBit über den Tunnel übertragen kann. Keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stellte schlechte OpenVPN Performance über ein 100MBit Netzwerk fest. Von meinem Macbook aus erreichte ich via <a href="http://tunnelblick.net">Tunnelblick</a> nur ca. 10 MBit auf einen Linux Server. Nach längeren Tests stellte es sich heraus, dass ein Schwenk auf TCP anstatt von UDP das Problem beseitigt und ich annähernd 100 MBit über den Tunnel übertragen kann. Keine Ahnung, ob das nur in meiner Konfiguration der Fall, ein generelles Problem oder nur bei den Messungen via <code>iperf</code> der Fall ist.</p>
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		<title>openvpn with cryptodev support</title>
		<link>http://www.floek.net/linux-co/openvpn-with-cryptodev-support</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 04:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux &#038; Co.]]></category>

		<category><![CDATA[Technical]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich seit einigen Tagen Besitzer eines Alix 6B2 mit Geode CPU bin, musste natürlich auch die Hardware AES Beschleunigung dieser Plattform ausgenutzt werden. Um das ganze unter Linux zum laufen zu bekommen, ist etwas patching nötig. Unter diversen *BSD Varianten funktioniert das wohl &#8220;out of the box&#8221;. Es braucht einen Linux Kernel mit geode-aes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich seit einigen Tagen Besitzer eines <a href="http://www.pcengines.ch/alix6b2.htm">Alix 6B2</a> mit Geode CPU bin, musste natürlich auch die Hardware AES Beschleunigung dieser Plattform ausgenutzt werden. Um das ganze unter Linux zum laufen zu bekommen, ist etwas patching nötig. Unter diversen *BSD Varianten funktioniert das wohl &#8220;out of the box&#8221;. Es braucht einen Linux Kernel mit geode-aes support und den Cryptodev Patches. Ich habe die <a href="http://ocf-linux.sourceforge.net/">OCF Impelementierung</a> und einen Standard 2.6.26.2 Kernel genutzt. Im Archiv <code>ocf-linux-20080704.tar.gz</code> gibt es ein Unterverzeichniss <code>ocf</code> welches nach <code>linux-2.6.26.2/crypto/ocf</code> kopiert werden möchte. Anschließend habe ich den Kernel patch angewendet: <code>linux-2.6.26.2 $ patch -p0 < ../ocf-linux-26-20080704.patch</code>. Laut einem <a href="http://sourceforge.net/mailarchive/forum.php?thread_name=1216854180.3701.11.camel%40ukdev-lin-jag&#038;forum_name=ocf-linux-users">Mailinglisten Eintrag</a> auf der OCF Liste brauchts noch einen Patch für 2.6.26er kernel. Diesen habe ebenfalls eingespielt: <code>linux-2.6.26.2 $ patch -p0 < ../ocf-2.6.26.patch</code>. Nun kann man normal via <code>make menuconfig</code> seinen Kernel konfigurieren. Für crypdodev support auf Geode sind folgende Einstellungen nötig:<br />
<code><br />
CONFIG_OCF_OCF=m<br />
CONFIG_OCF_CRYPTODEV=m<br />
CONFIG_OCF_CRYPTOSOFT=m<br />
CONFIG_CRYPTO_DEV_GEODE=m<br />
</code><br />
Sobald der Kernel gebootet ist, sollte man die Module <code>geode-aes</code>, <code>ocf</code>, <code>cryptodev</code> und <code>cryptosoft</code> laden können und über die cryptotools erste Tests (z.B. <code>cryptotest 100 4096</code>) machen können. Damit nun auch Anwendungen wie z.B. <a href="http://www.openvpn.net">OpenVPN</a> von der Hardwareunterstützung profitieren können, muss <a href="http://www.openssl.org">openssl</a> gepatcht werden. Ich habe hierzu das Source Paket von openssl aus dem kommenden Debian lenny verwendet, gepatcht und installiert:<br />
<code><br />
# apt-get --default-release=lenny source openssl<br />
# cd openssl-0.9.8g/<br />
openssl-0.9.8g # patch -p0 < ../ocf-linux-20080704/openssl-0.9.8g.patch<br />
openssl-0.9.8g # vi debian/rules<br />
[...]<br />
CONFARGS  = --with-cryptodev --prefix=/usr --openssldir=/usr/lib/ssl no-idea no-mdc2 no-rc5 zlib  enable-tlsext<br />
[...]<br />
"debian/rules" 173L, 6720C geschrieben<br />
openssl-0.9.8g # dpkg-buildpackage -rfakeroot -uc -b<br />
</code><br />
Sobald die gepatchte openssl Version installiert ist kann man via <code>openssl engine</code> prüfen ob crpytodev Support gegeben ist. Falls ja trägt man noch<br />
<code><br />
cipher AES-128-CBC<br />
engine cryptodev<br />
</code> in seine OpenVPN Config ein und kann von der Hardware Beschleunigung profitieren.</p>
<p>Folgendes Howto hat sehr weitergeholfen:<br />
<a href="http://www.docunext.com/wiki/My_Notes_on_Patching_2.6.22_with_OCF">http://www.docunext.com/wiki/My_Notes_on_Patching_2.6.22_with_OCF</a></p>
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		<title>Fussballpremiere!</title>
		<link>http://www.floek.net/familie/fussballpremiere</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 07:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  SC Germania Nürnberg hat wieder eine G-Jugend Manschaft!

Die Premiere in Raitersaich hat auch schon ganz gut geklappt. Obwohl vier Manschaftsmitglieder das erste mal überhaupt mit Fussball in Berührung kamen, kam es zu einem guten 0:8 gegen die Routinies vom SV Weiherhof 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.sc-germania-nuernberg.de"> SC Germania Nürnberg</a> hat wieder eine G-Jugend Manschaft!
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.floek.net/wpg2?g2_itemId=11343" title="Fussballpremiere"><img src="http://www.floek.net/pix/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=11347&amp;g2_serialNumber=4" width="150" height="150" id="IFid2" class="ImageFrame_None" alt="Fussballpremiere"/></a></div>
<p>Die Premiere in Raitersaich hat auch schon ganz gut geklappt. Obwohl vier Manschaftsmitglieder das erste mal überhaupt mit Fussball in Berührung kamen, kam es zu einem guten 0:8 gegen die Routinies vom <a href="http://www.svweiherhof.de">SV Weiherhof</a> <img src='http://www.floek.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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		</item>
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		<title>floek.com -&gt; floek.net</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/floekcom-floeknet</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 21:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technical]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie euch sicher aufgefallen ist hat sich meine URL auf floek.net geändert. Mein Blog ist somit von einem Strato Root Server auf eine Xen VM mit ubuntu 7.10 Server umgezogen. Falls jemandem Unstimmigkeiten auffallen: Gebt bescheid. Weitere technische Details in Kürze.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie euch sicher aufgefallen ist hat sich meine URL auf floek.net geändert. Mein Blog ist somit von einem Strato Root Server auf eine Xen VM mit ubuntu 7.10 Server umgezogen. Falls jemandem Unstimmigkeiten auffallen: Gebt bescheid. Weitere technische Details in Kürze.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Computer Monster</title>
		<link>http://www.floek.net/fun/computer-monster</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 21:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Das musste noch schnell ins Blog  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das musste noch schnell ins Blog <img src='http://www.floek.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> <object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gdAKgJDahzw&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gdAKgJDahzw&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: SAMP (Slug, Apache, Mysql, Php)</title>
		<link>http://www.floek.net/linux-co/howto-samp-slug-apache-mysql-php</link>
		<comments>http://www.floek.net/linux-co/howto-samp-slug-apache-mysql-php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 20:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>

		<category><![CDATA[Linux &#038; Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Also wie bekomme ich Mediawiki und Torrentflux, natürlich zusätzlich zur NAS Funktion mittels Samba und NFS, auf einen Slug? Vorweg schonmal die gute Nachricht: Es geht! Das Problem ist weniger der 266 MHz. ARM Prozessor, den der Linksys NSLU2 hat, sondern vielmehr die 32 MB RAM. Im Debian Etch für ARM gibt es zwar alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also wie bekomme ich <a href="http://www.mediawiki.org">Mediawiki</a> und <a href="http://www.torrentflux.com">Torrentflux</a>, natürlich zusätzlich zur NAS Funktion mittels Samba und NFS, auf einen Slug? Vorweg schonmal die gute Nachricht: Es geht! Das Problem ist weniger der 266 MHz. ARM Prozessor, den der Linksys NSLU2 hat, sondern vielmehr die 32 MB RAM. Im Debian Etch für ARM gibt es zwar alles was das Herz begehrt, aber ein simples <code>apt-get -s install mediawiki mysql-server apache2 php5</code> installiert zwar die passende Software, diese ist aber leider bei weitem nicht auf die beschränkten Hardwareverhältnisse eines Slug optimiert. Ich habe mir also die Mühe gemacht die Software auf so wenig wie möglich Resssourcenverbrauch zu trimmen. Los gehts&#8230;.<span id="more-68"></span></p>
<p><strong>MySQL</strong><br />
Ja der MySQL Server sollte auch mit drauf! Die Daten die ich im Wiki speichere will ich keinem Server im Internet anvertrauen und eine lärmende Kiste wollte ich ja gerade eben loswerden. Lange Rede kurzer Sinn, hier sind die Optionen für die my.cnf die dabei herrausgekommen sind:<br />
<code><br />
key_buffer              = 16k<br />
max_allowed_packet      = 1M<br />
thread_stack            = 64K<br />
thread_cache_size       = 2<br />
sort_buffer             = 64k<br />
read_buffer_size        = 8k<br />
net_buffer_length       = 2k<br />
table_cache             = 4</p>
<p>query_cache_limit       = 128k<br />
query_cache_size        = 512k<br />
skip-innodb<br />
</code></p>
<p>Am meisten hat hierbei die Option <code>skip-innodb</code> gebracht. Hierbei wird der ältere Tabellentyp InnoDB nicht mehr geladen. Da ich eh neue Tabellen anlege, die dann vom Typ MyISAM sind, kann ich mir InnoDB getrost sparen. Vor der Optimierung waren immer ca. 10 MySQL Prozesse geladen. Jetzt sieht das ganze deutlich besser aus:<br />
<code><br />
  669 ?        S      0:00 /bin/sh /usr/bin/mysqld_safe<br />
  707 ?        S      0:00  \_ logger -p daemon.err -t mysqld_safe -i -t mysqld<br />
</code></p>
<p><strong>Apache</strong><br />
Am stressigsten war beim Apache erst mal alle Module mittels <code>a2dismod <module></code> zu deaktivieren, die nicht unbedingt benötigt werden. Übrig geblieben sind:<br />
<code><br />
root@slug:/etc/apache2/mods-enabled # ls<br />
alias.load  mime.load  php5.conf  php5.load  rewrite.load<br />
</code><br />
In der apache2.conf habe ich folgende Werte angepasst:<br />
<code><br />
MaxKeepAliveRequests 100<br />
KeepAliveTimeout 3</p>
<p><IfModule mpm_prefork_module><br />
    StartServers          1<br />
    MinSpareServers       1<br />
    MaxSpareServers       5<br />
    MaxClients            5<br />
    MaxRequestsPerChild   300<br />
</IfModule><br />
</code></p>
<p>Mangels mod_dir musste ich noch ein paar Rewrite Rules einbauen um z.B. http://www.server.com/torrentflux/ an passende die index.php weiterzuleiten:<br />
<code><br />
RewriteEngine       on<br />
RewriteCond         %{REQUEST_URI}                  ^/$<br />
RewriteRule          ^/torrentflux/$ http://www.server.com/torrentflux/index.php [L]<br />
</code></p>
<p><strong>PHP5</strong><br />
Um aus PHP noch etwas Performance rauszukitzeln, habe ich <a href="http://eaccelerator.net/">eaccelerator-0.9.5.2</a>, 0.9.5 hatte irgendeinen Bug, wodurch PHP leider Segfaults geschmissen hat :-(,  verwendet. Es handelt sich hierbei um um eine Art Cache für PHP. Die PHP Skripte werden beim ersten Aufruf im Webserver kompiliert und in einem Cache abgelegt. Wenn die Skripte nicht verändert werden, können sie so beim nächsten Aufruf deutlich schneller ausgeführt werden. Ohne diesen Beschleuniger war MediaWiki auf dem Slug leider trotz Optimierungen unbenutzbar.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ein High Performance Webserver wird der Slug sicher nicht, aber für den Heimgebrauch reicht die Performance aus und ich habe endlich keinen lärmenden, stromfressenden Server in der Ecke stehen. Mein Linksys hat nun im Schnitt eine Load von 1 und swapt etwas. Mediawiki und Torrentflux lassen sich benutzen. Übrigens: Ich habe natürlich auch versucht den Apache durch einen etwas &#8220;leichteren&#8221; Webserver zu ersetzen. <a href="http://www.acme.com/software/thttpd/">thttpd</a> habe ich leider nicht mit php zum laufen bekommen, wohl aber <a href="http://www.lighttpd.net/">lighttpd</a> mit php5-cgi. Damit hat auch MediaWiki gut funktioniert, aber ich konnte keine Performancesteigerung zu meiner jetzigen Config feststellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ciao Mac Mini -&gt; Hello Slug</title>
		<link>http://www.floek.net/linux-co/ciao-mac-mini-hello-slug</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 19:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux &#038; Co.]]></category>

		<category><![CDATA[Technical]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat die Lösung ja nicht gehalten. Nachdem jemand spontan meinen Mac Mini G4 haben wollte, musste ich in einer Blitzaktion meine Daten umziehen. Glücklicherweise hatte ich mir in weißer Vorraussicht bereits einen Linksys NSLU2 &#8220;SLUG&#8221; gekauft. Also erst mal schnell das IMAP Postfach per imapsync auf gmail hochgeladen. Ja ich weiß wer will den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat die Lösung ja nicht gehalten. Nachdem jemand spontan meinen Mac Mini G4 haben wollte, musste ich in einer Blitzaktion meine Daten umziehen. Glücklicherweise hatte ich mir in weißer Vorraussicht bereits einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NSLU2">Linksys NSLU2 &#8220;SLUG&#8221;</a> gekauft. <img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Linksys_NSLU2.jpeg/100px-Linksys_NSLU2.jpeg" alt="SLUG taken from wikipedia" />Also erst mal schnell das IMAP Postfach per <a href="http://www.linux-france.org/prj/imapsync/">imapsync</a> auf <a href="http://gmail.com">gmail</a> hochgeladen. Ja ich weiß wer will den der Datenkrake Google noch freiwillig seine Daten geben, aber es war nunmal der einzige Freemailanbieter mit IMAP Unterstützung. Außerdem Wissen die doch eh schon alles über mich ;-). Dann noch Debian Etch auf den Slug installiert und zwei Onnto USB RAID Gehäuse angeschlossen und den Mac Mini verkauft. Jetzt fehlte mir aber halt noch ein bisschen Funktionalität:</p>
<li><a href="http://www.samba.org">samba</a></li>
<li><a href="http://packages.debian.org/stable/net/nfs-kernel-server">NFS Server</a></li>
<li><a href="http://www.mediawiki.org">MediaWiki</a></li>
<li><a href="http://www.torrentflux.com/">Torrentflux</a></li>
<li><a href="http://www.mythtv.org">MythTV</a></li>
<p>MythTV war relativ schnell durch <a href="http://www.elgato.com">Elgato EyeTV</a> ersetzt. Jetzt kommt meine Lizenz hier endlich mal richtig zu Ehren! Die restlichen Punkte erforderten etwas Arbeit, aber letztlich habe ich alles auf meinen Slug gequetscht! Mehr dazu im Howto.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Free Burma!</title>
		<link>http://www.floek.net/free-burma/free-burma</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 04:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Free Burma]]></category>

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		<description><![CDATA[


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- Free Burma! Image --><br />
<a href="http://www.free-burma.org" target="_blank"><img src="http://freeburma.s3.amazonaws.com/free_burma_06.jpg" alt="Free Burma!" border="0" /></a><br />
<!-- End Free Burma! Image --></p>
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