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	<title>floekblog &#187; Solaris</title>
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		<title>xVM finally dead :-(</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[virtualization]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>
		<category><![CDATA[xVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider scheint die Solaris Portierung von Xen nun endgültig rausgeflogen zu sein. Nach einem Upgrade von Solaris 11 Express auf Solaris 11 gibt es leider weder einen xend noch das Hypervisorfile xen.gz. Um das offizielle Statement hierzu zu finden musste man etwas suchen. Aus http://www.oracle.com/technetwork/systems/end-of-notices/eonsolaris11-392732.html: xVM Hypervisor xVM hypervisor, the Oracle Solaris Xen-based hypervisor for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider scheint die Solaris Portierung von Xen nun endgültig rausgeflogen zu sein. Nach einem Upgrade von <em>Solaris 11 Express</em> auf <em>Solaris 11</em> gibt es leider weder einen <code>xend</code> noch das Hypervisorfile <code>xen.gz</code>. Um das offizielle Statement hierzu zu finden musste man etwas suchen. Aus <a href="http://www.oracle.com/technetwork/systems/end-of-notices/eonsolaris11-392732.html">http://www.oracle.com/technetwork/systems/end-of-notices/eonsolaris11-392732.html</a>:</p>
<p><code>xVM Hypervisor<br />
xVM hypervisor, the Oracle Solaris Xen-based hypervisor for x86 systems, has been removed.  Oracle offers two x86-based hypervisor solutions for Oracle Solaris users: Oracle VM Server for x86 and Oracle VM VirtualBox.  See http://www.oracle.com/virtualization</code></p>
<p>Schade <img src='http://www.floek.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Xen + ZFS in a box performance</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/solaris/xen-zfs-in-a-box-performance</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[dom0]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>
		<category><![CDATA[xVM]]></category>
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		<description><![CDATA[Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ZFS sehr (und ich meine sehr) Performance hungrig ist. Dies führt immer wieder dazu, dass die Performance der VMs die im xVM laufen beeinträchtigt wird. Workaround: PIN der Dom0 CPU auf einen Core und Nutzung der verbleibenden Cores für die VMs. Dies geht im laufenden Betrieb so: xm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ZFS sehr (und ich meine sehr) Performance hungrig ist. Dies führt immer wieder dazu, dass die Performance der VMs die im xVM laufen beeinträchtigt wird. Workaround: PIN der Dom0 CPU auf einen Core und Nutzung der verbleibenden Cores für die VMs. Dies geht im laufenden Betrieb so:</p>
<p><code><br />
xm vcpu-set Domain-0 1 # Nur eine vCPU für die Dom0<br />
xm vcpu-pin Domain-0 0 0 # Diese eine vCPU soll nur auf Core 0 laufen<br />
xm vcpu-pin VM all 1-3 # Die vCPU(s) der VM sollen nur Cords 1-3 nutzen<br />
</code></p>
<p>Erfreulicherweise bekommt die libvirt dies auch gleich mit und fügt ein <code>&lt;vcpu cpuset='1-3'&gt;1&lt;/vcpu&gt;</code> in die XML Config mit ein.</p>
<p>Damit die Dom0 nach einem Reboot mit einer vCPU und nur auf Core 0 läuft müssen dem Hypervisor die Optionen <code>dom0_vcpus_pin=true dom0_max_vcpus=1</code> mitgegeben werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>OpenSolaris is dead! (Aber noch nicht ganz)</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/solaris/opensolaris-is-dead-aber-noch-nicht-ganz</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[illumos]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[virtualbox]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>
		<category><![CDATA[xVM]]></category>
		<category><![CDATA[zfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Hardwareproblems bin ich unverhofft dazu gekommen meine OpenSolaris Virtualisierungsumgebung noch einmal zu aktualisieren. Somit läuft das ganze nun auf snv_134 mit Xen/xVM 3.4. Bisher läuft alles stabil wie auch zuvor, aber mit einigen neueren Features. Zuvor (2009.06) gab es nur Xen/xVM 3.0, was dazu führte, dass man nur eine Linux Distribution mit xen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines Hardwareproblems bin ich unverhofft dazu gekommen meine OpenSolaris Virtualisierungsumgebung noch einmal zu aktualisieren. Somit läuft das ganze nun auf <code>snv_134</code> mit Xen/xVM 3.4. Bisher läuft alles stabil wie auch zuvor, aber mit einigen neueren Features. Zuvor (2009.06) gab es nur Xen/xVM 3.0, was dazu führte, dass man nur eine Linux Distribution mit xen Kernel paravirtualisiert laufen lassen konnte. Leider sind diese Kernel bei den Distributionen zwischenzeitlich eine Seltenheit. Bei Ubuntu war 8.10 das letzte Release, was einen passenden Kernel mitgebracht hat. Seither gibt es nur noch Kernel mit Support für pvops. Dank der neuen Xen Version kann ich diese nun auch nutzen und bekomme Support für z.B. Ubuntu 10.04 LTS. Hurray! Weiterhin gibt es einige neue ZFS Features, unter anderen Deduplication. Eigentlich schon schade, dass diese Distribution nun sterben muss. Man kann nur hoffen, dass die Jungs von <a href="http://www.illumos.org">Illumos</a> Gas geben und daraus eine freie Alternative zu Solaris 11 entsteht. Ich hoffe auch das der xVM Support erhalten bleibt, da die einzige Alternative in Sachen Virtualisierung mit ZFS Support eigentlich nur in <a href="http://www.freebsd.org">FreeBSD</a> mit ZFS und <a href="http://www.virtualbox.org">VirtualBox</a> besteht. Diese Lösung muss allerdings erst zeigen ob sie genau so schnell und stabil ist wie Xen.
<p>
Wer übrigens sein OpenSolaris auf eines der letzten Releases von Oracle aktualisieren möchte, kann hierzu ein Repository von <a href="http://www.illumos.org">Illumos</a> nutzen und somit nochmal auf <code>svn_145</code> aktualisieren. Leider ist hier aber der xVM Support kaputt. Der xend stürzt beim Starten mit einer python Fehlermeldung ab. Wer es dennoch probieren möchte, hier der Link:<br />
<a href="http://www.illumos.org/projects/illumos-gate/wiki/How_To_Build_Illumos">http://www.illumos.org/projects/illumos-gate/wiki/How_To_Build_Illumos</a>
<p>
<strong>Fazit:</strong> OpenSolaris ist tot! Aber noch nicht ganz und hoffentlich gibt es eine Wiedergeburt mit <a href="http://www.illumos.org">Illumos</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>ZFS Snapshots Easy</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/solaris/zfs-snapshots-easy</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/solaris/zfs-snapshots-easy#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 06:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[Snapshots]]></category>
		<category><![CDATA[zfs]]></category>

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		<description><![CDATA[So möchte man das haben. Jörg Möllenkamp hat in seinem Blog eine einfache Möglichkeit beschrieben um ZFS Snapshots zu erstellen. http://www.c0t0d0s0.org/archives/6515-Interesting-way-to-create,-rename-and-delete-snapshots-with-ZFS.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So möchte man das haben. Jörg Möllenkamp hat in seinem Blog eine einfache Möglichkeit beschrieben um ZFS Snapshots zu erstellen.</p>
<p><a href="http://www.c0t0d0s0.org/archives/6515-Interesting-way-to-create,-rename-and-delete-snapshots-with-ZFS.html">http://www.c0t0d0s0.org/archives/6515-Interesting-way-to-create,-rename-and-delete-snapshots-with-ZFS.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>floek goes OpenSolaris: xVM tuning</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-xvm-tuning</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-xvm-tuning#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>
		<category><![CDATA[xVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier noch einige Tuning-Tips für xVM und ZFS: Damit ZFS nicht zu viel RAM frisst sollte man in /etc/system die Zeile set zfs:zfs_arc_max = 0x10000000 hinzufügen. Wenn eine VM abstürzt wird ein Dump unter /var/xen/dump geschrieben. Da hierdurch ggf. das root Filesystem vollgeschrieben werden kann, sollte man dieses Verzeichnis in ein eigenes Dateisystem legen: zfs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch einige Tuning-Tips für xVM und ZFS:<br />
Damit ZFS nicht zu viel RAM frisst sollte man in <code>/etc/system</code> die Zeile</p>
<p><code>set zfs:zfs_arc_max = 0x10000000</code></p>
<p>hinzufügen. </p>
<p>Wenn eine VM abstürzt wird ein Dump unter <code>/var/xen/dump</code> geschrieben. Da hierdurch ggf. das root Filesystem vollgeschrieben werden kann, sollte man dieses Verzeichnis in ein eigenes Dateisystem legen:</p>
<p><code>zfs create -o mountpoint=/var/xen/dump,quota=2G  rpool/xendumps</code></p>
<p>Die CPU und RAM Ressourcen der Dom0 möchte man ggf. ebenfalls beschränken. Hierzu übergibt man geeignete Parameter an den Hypervisor, indem man in <code>/rpool/boot/grub/menu.lst</code> den Aufruf des Xen Hypervisors z.B. wie folgt anpasst:</p>
<p><code>kernel$ /boot/$ISADIR/xen.gz console=com1 com1=auto dom0_mem=1024M dom0_max_vcpus=1</code></p>
<p>Weiterhin sollte man noch folgende Option setzen und den xend neu starten:</p>
<p><code>svccfg -s svc:/system/xvm/xend setprop config/dom0-min-mem = 2334<br />
svcadm refresh svc:/system/xvm/xend:default<br />
svcadm restart svc:/system/xvm/xend:default</code></p>
<p>Schlussendlich sollte man noch den gdm deaktivieren:</p>
<p><code>svcadm disable gdm</code></p>
<p>
Quelle: <a href="http://hub.opensolaris.org/bin/view/Community+Group+xen/configuring-dom0">http://hub.opensolaris.org/bin/view/Community+Group+xen/configuring-dom0</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>floek goes OpenSolaris: xVM</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-xvm</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-xvm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 05:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>
		<category><![CDATA[xVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Xen Implementierung in OpenSolaris nennt sich aus markenrechtlichen Gründen xVM und wird standardmäßig mitgeliefert. Die Installation erfolgt über das Paketmanagement: pkg install SUNWxvm SUNWxvmdom SUNWxvmhvm SUNWxvmipa SUNWxvmpv xvm xvm-gui SUNWlibvirt SUNWvirt-manager SUNWvirtinst Nach Abschluss der Installation sollte man folgende Dienste aktivieren (svcadm enable dienst): online 11:10:27 svc:/system/xvm/vnc-config:default online 11:39:10 svc:/system/xvm/store:default online 11:39:11 svc:/system/xvm/xend:default online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Xen Implementierung in OpenSolaris nennt sich aus markenrechtlichen Gründen xVM und wird standardmäßig mitgeliefert. Die Installation erfolgt über das Paketmanagement: <br />
<code><br />
pkg install SUNWxvm SUNWxvmdom SUNWxvmhvm SUNWxvmipa SUNWxvmpv xvm xvm-gui SUNWlibvirt SUNWvirt-manager SUNWvirtinst</code><br />
<br />
Nach Abschluss der Installation sollte man folgende Dienste aktivieren (<code>svcadm enable dienst</code>):<br />
<code><br />
online         11:10:27 svc:/system/xvm/vnc-config:default<br />
online         11:39:10 svc:/system/xvm/store:default<br />
online         11:39:11 svc:/system/xvm/xend:default<br />
online         11:39:12 svc:/system/xvm/console:default<br />
online         11:39:12 svc:/system/xvm/domains:default<br />
online         11:55:04 svc:/system/xvm/virtd:default<br />
</code><br />
<br />
Jetzt noch einen zusätzlichen Eintrag im grub Menü erstellen, damit der Hypevisor auch vor dem OpenSolaris Kernel geladen wird. Hier zu sollte folgender Eintrag zu <code>/rpool/boot/grub/menu.lst</code> hinzugefügt werden (In meinem Beispiel liegt das System auf dem zpool <code>rpool</code>):<br />
<code><br />
title OpenSolaris 2009.06 xVM<br />
findroot (pool_rpool,0,a)<br />
bootfs rpool/ROOT/opensolaris<br />
splashimage /boot/solaris.xpm<br />
foreground d25f00<br />
background 115d93<br />
kernel$ /boot/$ISADIR/xen.gz<br />
module$ /platform/i86xpv/kernel/$ISADIR/unix /platform/i86xpv/kernel/$ISADIR/unix -B $ZFS-BOOTFS,console=graphics<br />
module$ /platform/i86pc/$ISADIR/boot_archive<br />
</code><br />
<br />
Nach einem Reboot in <em>OpenSolaris 2009.06 xVM</em> sollte nun die Virtualisierungsumgebung bereit sein. Dies sieht man am schnellsten über <code>virsh list</code>. Hier sollte zumindestens so etwas zurückgegeben werden:<br />
<code><br />
 Id Name                 State<br />
----------------------------------<br />
  0 Domain-0             running<br />
</code><br />
Andernfalls ist wahrscheinlich etwas schief gelaufen. Debugging Informationen gibt es in</p>
<li>/var/svc/log/*xvm*</li>
<li>/var/log/xen/</li>
<p>Jetzt kann man sich einen ZFS Poo erstellen, wenn gewünscht, (<code>zpool create xvmpool raidz2 c7t0d0 c7t1d0 c7t2d0 c7t3d0 c7t4d0</code>) und darin Volumes für die VMs einrichten (<code>zfs create -V 10G xvmpool/domain</code>). Diese stehen dann unter <code>/dev/zvol/dsk/xvmpool/domain</code> zur Verfügung. VMs lassen sich jetzt z.B. per <code>virt-manager</code> oder <code>virt-install</code> installieren. Hierbei ist das jeweilige zvol als file anzugeben. Falls man bereits vorhandene (Xen) VMs hat, kann man diese z.B. per <code>cat domainimage > /dev/zvol/rdsk/xvmpool/domain</code> importieren. Auch das ggf. vorhandene Xen Configfile lässt sich per <code>xm create domainconfig</code> importieren. Da allerdings einige Anpassungen notwendig sind und man xVM lieber über virsh steuern möchte, empfiehlt es sich gleich das XML Format von virsh zu nutzen. Ich poste hier mal eine Config für ein paravirtualisiertes Ubuntu, welches als Vorlage genutzt werden kann:<br />
<code><br />
&lt;domain type='xen'&gt;<br />
  &lt;name&gt;ubuntu&lt;/name&gt;<br />
  &lt;bootloader&gt;/usr/lib/xen/bin/pygrub&lt;/bootloader&gt;<br />
  &lt;os&gt;<br />
    &lt;type&gt;linux&lt;/type&gt;<br />
  &lt;/os&gt;<br />
  &lt;memory&gt;262144&lt;/memory&gt;<br />
  &lt;vcpu&gt;1&lt;/vcpu&gt;<br />
  &lt;on_poweroff&gt;destroy&lt;/on_poweroff&gt;<br />
  &lt;on_reboot&gt;restart&lt;/on_reboot&gt;<br />
  &lt;on_crash&gt;restart&lt;/on_crash&gt;<br />
  &lt;clock offset='utc'/&gt;<br />
  &lt;devices&gt;<br />
    &lt;interface type='bridge'&gt;<br />
      &lt;source bridge='rge0'/&gt;<br />
      &lt;script path='vif-vnic'/&gt;<br />
    &lt;/interface&gt;<br />
    &lt;disk type='block' device='disk'&gt;<br />
      &lt;driver name='phy'/&gt;<br />
      &lt;source dev='/dev/zvol/dsk/xvmpool/ubuntu'/&gt;<br />
      &lt;target dev='hda'/&gt;<br />
    &lt;/disk&gt;<br />
    &lt;console tty='/dev/pts/7'/&gt;<br />
  &lt;/devices&gt;<br />
&lt;/domain&gt;<br />
</code><br />
Das ganze als z.B. ubuntu.xml speichern, via <code>virsh define ubuntu.xml</code> importieren, mit <code>virsh start ubuntu</code> starten und über <code>virt-console ubuntu</code> beim booten zuschauen.<br />
Neue VMs habe ich einfach voll virtualisiert installiert und dann innerhalb der VM einen Xen Kernel installiert. Bei ubuntu muss man aufpassen, dass ein <code>update-grub</code> in der Vollvirtualisierung keinen Grub Eintrag für den Xen Kernel erzeugt. Diesen muss man händisch zur <code>/boot/grub/menu.lst</code> hinzufügen und als default Kernel einrichten. Anschließend kann man die Config per <code>virsh dumpxml domain > domain.xml</code> exportieren, anhand obiger Beispielconfig anpassen und per <code>virsh define domain.xml</code> wieder importieren.</p>
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		<item>
		<title>floek goes OpenSolaris: nrpe</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/howto/floek-goes-opensolaris-nrpe</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 07:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>
		<category><![CDATA[nrpe]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[SMF]]></category>

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		<description><![CDATA[Glücklicherweise gibt es Nagios Plugins und den nrpe Daemon für das Monitoring im contrib Repository. Hier gibt es Pakete die von der Community bereitgestellt werden und einen Prüfprozess durchlaufen haben. Das contrib Repository lässt sich wie folgt zusätzlich zum normalen Repository nutzen: pkg set-authority -O http://pkg.opensolaris.org/contrib/ contrib Nun installiert pkg install nrpe nagios-plugins die binaries [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glücklicherweise gibt es Nagios Plugins und den nrpe Daemon für das Monitoring im <em><a href="http://pkg.opensolaris.org/contrib/">contrib</a></em> Repository. Hier gibt es Pakete die von der Community bereitgestellt werden und einen Prüfprozess durchlaufen haben. Das contrib Repository lässt sich wie folgt zusätzlich zum normalen Repository nutzen: <br />
<code>pkg set-authority -O http://pkg.opensolaris.org/contrib/ contrib</code><br />
Nun installiert <code>pkg install nrpe nagios-plugins</code> die binaries des nrpe daemon und der Nagios Plugins. Die Files liegen unter <code>/usr/nagios/</code>. Jetzt noch <code>/usr/nagios/etc/nrpe.cfg</code> anpassen und ggf. noch einen User und eine Gruppe für den nrpe daemon anlegen und wir sind fasst fertig. Ich habe einen <a href="http://blogs.digitar.com/jjww/2007/02/nagios-remote-plug-in-executor-nrpe-under-smf/">Blog Eintrag</a> gefunden, der beschreibt, wie man den nrpe daemon unter <strong>SMF</strong> zum laufen bekommt. Hierzu <a href="http://blogs.digitar.com/media/2/nrpe_smf.zip">http://blogs.digitar.com/media/2/nrpe_smf.zip</a> runterladen, entpacken, in das neue Verzeichniss wechseln und noch etwas die Pfade in <code>./manifest/nagios-nrpe.xml</code> und <code>./method/nagios-nrpe</code> anpassen. Jetzt kann man via <br />
<code><br />
# cp ./manifest/nagios-nrpe.xml /var/svc/manifest/network/<br />
# cp ./method/nagios-nrpe /lib/svc/method/<br />
# svccfg import /var/svc/manifest/network/nagios-nrpe.xml<br />
# chmod +x /lib/svc/method/nagios-nrpe<br />
</code> <br />
den SMF Dienst installieren. Ist alles gut gegangen startet ein <code>svcadm enable nrpe</code> den nrpe Dienst. Falls was schief gegangen ist kann man in <code>/var/svc/log/network-nagios-nrpe:default.log</code> nachschauen welche Fehlermeldung ausgegeben wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>floek goes OpenSolaris: OpenSolaris Minimalinstallation auf USB Stick</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-opensolaris-minimalinstallation-auf-usb-stick</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-opensolaris-minimalinstallation-auf-usb-stick#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 07:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[install]]></category>
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		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[slim]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Standardinstallation von OpenSolaris benötigt ca. 3 GB Platz und bringt viel Zeug mit was kein Mensch auf einem Server braucht. Unter anderem Gnome, Firefox, Evolution uvm. Leider kann man mit dem GUI Installer auf der Live CD nicht auswählen was man denn installieren möchte. Allerdings gibt es ein Script von Mark Johnson, welches hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Standardinstallation von OpenSolaris benötigt ca. 3 GB Platz und bringt viel Zeug mit was kein Mensch auf einem Server braucht. Unter anderem Gnome, Firefox, Evolution uvm. Leider kann man mit dem GUI Installer auf der Live CD nicht auswählen was man denn installieren möchte. Allerdings gibt es ein <a href="http://blogs.sun.com/mrj/resource/slim-guest-installer">Script</a> von <a href="http://blogs.sun.com/mrj/">Mark Johnson</a>, welches hier hilft. Man bootet den Rechner von der Live CD. Hier reicht es in die Text Konsole zu booten (Login: jack/jack, root/opensolaris) und das <a href="http://blogs.sun.com/mrj/resource/slim-guest-installer">Script</a> per <code>wget http://blogs.sun.com/mrj/resource/slim-guest-installer;chmod +x slim-guest-installer</code> runterzuladen. Falls man auf USB Sticks installieren möchte muss man das Script noch etwas anpassen, damit diese auch für die Installation zur Verfügung stehen: <code>vi slim-guest-installer +74</code>. Ersetze [<code>'/usr/sbin/format']</code> durch <code>['/usr/sbin/format', '-e']</code>, nun werden vom Script auch USB Sticks gefunden. Jetzt kann man per <code>./slim-guest-installer</code> die Installation starten. Festplatte oder USB Stick auswählen und los gehts. Allerdings wird OpenSolaris tatsächlich sehr <em>slim</em>installiert. So fehlen in der Installation ggf. Treiber für Netzwerk und SATA Platten. SSH oder nen vi gibt es auch erst mal nicht. Daher sollte man Nach Abschluss des Scripts gleich die notwendigen Pakete nachinstallieren. Zuerst muss man das Verzeichnis herausfinden, wo die neue Installation gemountet wurde. Hier hilft ein einfaches <code>mount</code>. Anschließend kann man die Pakete per </p>
<p><code>/bin/pkg -R <MOUNTDIR (siehe mount)> install \<br />
     SUNWrge \<br />
     SUNWsshd \<br />
     SUNWssh \<br />
     SUNWsshcu \<br />
     SUNWvim \<br />
     SUNWahc</code></p>
<p>nach installieren. Nun noch ein reboot und schon kann man sich in seinem Minimal-OpenSolaris einloggen. Die Netzwerkkonfiguration muss nun noch manuell erledigt werden. Ich empfehle erst mal SSH an den Start zu bekommen und dann den Rest remote zu machen. Erst mal braucht es eine IP: <code>ifconfig rge0 plumb 192.168.1.2/24 up</code>. In meinem Fall fehlten noch die SSH-Keys für den Host. Diese habe ich per </p>
<p><code>ssh-keygen -t dsa -f /etc/ssh/ssh_host_dsa_key -N "" -C ""<br />
ssh-keygen -t rsa -f /etc/ssh/ssh_host_rsa_key -N "" -C ""</code></p>
<p>nachinstalliert. Danach <code>svcadm enable ssh</code> und einloggen per ssh sollte möglich sein. Jetzt muss man noch die Netzwerkkonfiguration nach der <em>alten</em> Methode gemacht werden. Ich gehe hier nicht weiter darauf ein. Nur ein paar Files die angepasst werden müssen gebe ich hier an:</p>
<li><code>/etc/hostname.rge0</code></li>
<li><code>/etc/netmasks</code></li>
<li><code>/etc/hosts</code></li>
<li><code>/etc/nsswitch.conf</code></li>
<li><code>/etc/resolv.conf</code></li>
<li><code>/etc/defaultrouter</code></li>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-opensolaris-minimalinstallation-auf-usb-stick/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>floek goes OpenSolaris: Boot from USB mirror</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-boot-from-usb-mirror</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-boot-from-usb-mirror#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[Mirror]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[RAID]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[zfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Booten von Festplatten? Warum eigentlich? Wenn ich meine 5x 500GB Platten zu einem großen Array zusammenbauen möchte, kann ich nicht davon booten. Außerdem braucht es für ein Betriebssystem ja nicht so viel Platz. Also: Zwei 8 GB USB Sticks gekauft, einen Mirror (RAID-1) drüber gemacht und davon gebootet. Los gehts: Ich habe OpenSolaris 2009.06 per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Booten von Festplatten? Warum eigentlich? Wenn ich meine 5x 500GB Platten zu einem großen Array zusammenbauen möchte, kann ich nicht davon booten. Außerdem braucht es für ein Betriebssystem ja nicht so viel Platz. Also: Zwei 8 GB USB Sticks gekauft, einen Mirror (RAID-1) drüber gemacht und davon gebootet. Los gehts:<br />
<span id="more-117"></span><br />
Ich habe OpenSolaris 2009.06 per Live CD auf den ersten USB Stick installiert und davon gebootet. Nun muss der zweite Stick noch zum ZFS Pool <code>rpool</code> hinzugefügt werden.</p>
<blockquote><p>
florian@ackbar:~# rmformat -l<br />
Looking for devices&#8230;<br />
     1. Logical Node: /dev/rdsk/c10t0d0p0<br />
        Physical Node: /pci@0,0/pci1458,5004@12,2/storage@4/disk@0,0<br />
        Connected Device: Lexar    JD FireFly       1100<br />
        Device Type: Removable<br />
        Bus: USB<br />
        Size: 7,6 GB<br />
        Label: <None><br />
        Access permissions: Medium is not write protected.<br />
     2. Logical Node: /dev/rdsk/c9t0d0p0<br />
        Physical Node: /pci@0,0/pci1458,5004@12,2/storage@3/disk@0,0<br />
        Connected Device: Lexar    JD FireFly       1100<br />
        Device Type: Removable<br />
        Bus: USB<br />
        Size: 7,6 GB<br />
        Label: <None><br />
        Access permissions: Medium is not write protected.
</p></blockquote>
<p>Die beiden Sticks nennen sich also <code>c9t0d0p0</code> und <code>c10t0d0p0</code>.</p>
<blockquote><p>
florian@ackbar:~# zpool status<br />
  pool: rpool<br />
 state: ONLINE<br />
 scrub: none requested<br />
config:</p>
<p>        NAME          STATE     READ WRITE CKSUM<br />
        rpool         ONLINE       0     0     0<br />
            c9t0d0s0  ONLINE       0     0     0</p>
<p>errors: No known data errors
</p></blockquote>
<p><code>c9t0d0s0</code> ist also der bereits verwendete Stick. Ich erstelle eine große Solaris Partition auf dem zweiten Stick.</p>
<blockquote><p>florian@ackbar:~# fdisk -B /dev/rdsk/c10t0d0p0 </p></blockquote>
<p>Nun muss das Label vom ersten auf den zweiten Stick kopiert werden.</p>
<blockquote><p>florian@ackbar:~# prtvtoc /dev/rdsk/c9t0d0s2 | fmthard -s &#8211; /dev/rdsk/c10t0d0s2<br />
fmthard:  New volume table of contents now in place.</p></blockquote>
<p>Jetzt würde ich den zweiten Stick zum zpool <code>rpool</code> hinzufügen:</p>
<blockquote><p>florian@ackbar:~# zpool attach -f rpool c9t0d0s0 c10t0d0s0<br />
cannot attach c10t0d0s0 to c9t0d0s0: new device must be a single disk<br />
florian@ackbar:~# </p></blockquote>
<p>Leider funktioniert das nicht. Scheint irgendein Bug zu sein. Siehe auch:<br />
<a href="https://opensolaris.org/jive/thread.jspa?messageID=360872">https://opensolaris.org/jive/thread.jspa?messageID=360872</a></p>
<p>Also boote ich die OpenSolaris Live CD (Console reicht) (User: jack/jack; root/opensolaris) und probiere es da:</p>
<blockquote><p>
jack~# zpool import -f rpool<br />
jack~# zpool attach -f rpool c8t0d0s0 c9t0d0s0
</p></blockquote>
<p>-> geht <img src='http://www.floek.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun muss noch grub auf dem zweiten Stick installiert werden, das funktioniert nun wieder aus der normalen Installation heraus:</p>
<blockquote><p>florian@ackbar:~# installgrub -m /boot/grub/stage1 /boot/grub/stage2 /dev/rdsk/c9t0d0s0<br />
Updating master boot sector destroys existing boot managers (if any).<br />
continue (y/n)?y<br />
stage1 written to partition 0 sector 0 (abs 4096)<br />
stage2 written to partition 0, 271 sectors starting at 50 (abs 4146)<br />
stage1 written to master boot sector<br />
florian@ackbar:~# </p></blockquote>
<p>Nun noch warten, biss der Mirror aufgebaut ist (resilver) und fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>floek goes OpenSolaris: Updates</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-updates</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/solaris/floek-goes-opensolaris-updates#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[updates]]></category>
		<category><![CDATA[zfs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.floek.net/?p=107</guid>
		<description><![CDATA[Aktuell experimentiere ich mit OpenSolaris herum. Heute: Updates. Updates für z.B. Solaris 10 sind ja ziemlich übel. Man muss sich erst mal ein Programm aus dem Internet ziehen und damit kann man dann Updates machen. Dieses Manko wurde bei OpenSolaris behoben. Es gibt keine Patches, sondern nur neue Paketversionen, wie es z.B. auch Debian macht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell experimentiere ich mit OpenSolaris herum. Heute: Updates. Updates für z.B. Solaris 10 sind ja ziemlich übel. Man muss sich erst mal ein Programm aus dem Internet ziehen und damit kann man dann Updates machen. Dieses Manko wurde bei OpenSolaris behoben. Es gibt keine Patches, sondern nur neue Paketversionen, wie es z.B. auch Debian macht. Das Tool der Wahl ist <code>pkg</code>. Allerdings arbeitet OpenSolaris dann ZFS hier ziemlich intelligent. Aktualisiert man sein Betriebssystem mit <code>pkg image-update -v</code> werden die aktuellen Paketversionen installiert. Nach Abschluss erhält man folgende Meldung:<br />
<code><br />
Ein Klon von opensolaris existiert und ist aktualisiert und aktiviert worden.<br />
Beim nächsten Start wird die Startumgebung opensolaris-1 auf '/' geladen.<br />
Starten Sie neu, wenn Sie zum Wechsel auf diese aktualisierte SU bereit sind.<br />
</code></p>
<p>Möglicherweise funktioniert ein reboot nun erst mal nicht. Hintergrund: OpenSolaris klont die aktuelle Boot Umgebung per Snapshot und installiert die Patches nur in diesem Klon. Dadurch kann man bei Problemen immer wieder in den alten Zustand vor der Aktualisierung zurückkehren. Der Klon verbraucht auch nur Speicherplatz für die Änderungen gegenüber der alten Version. Im Grub gibt es einen neuen Eintrag, welcher standardmäßig ausgewählt wird. Falls sich dieser nicht booten läßt sollte man den Eintrag händisch auswählen, der vor dem patchen gebootet wurde. Dann hilft es sich mit <code>beadm list</code> alle Boot Umgebungen anzuzeigen und die neu erstelle mit <code>beadm mount <name> /mnt</code> in das System einzubinden. Anschließend braucht es noch <code>/mnt/boot/solaris/bin/update_grub -R /mnt</code> um grub auf der neuen Umgebung zu installieren. Funktioniert die neue Boot Umgebung problemlos, kann man die alte(n) mit <code>beadm destroy <name></code> wieder löschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

