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	<title>floekblog &#187; Linux &amp; Co.</title>
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		<title>Schöne bunte Graphen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[graph]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesucht war eine Möglichkeit die Daten aus der Temperaturüberwachung geeignet in einem schönen bunten Graphen darzustellen. Bisher habe ich cacti mit einem eigenen Template verwendet. Allerdings ist mir das Tool etwas zu überladen und ich benötige die SNMP Funktionen (außer für die Temperaturüberwachung) nicht, da ich ansonsten collectd verwende. In Cacti ist es leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesucht war eine Möglichkeit die Daten aus der Temperaturüberwachung geeignet in einem schönen bunten Graphen darzustellen. <br/><br />
Bisher habe ich <a href="http://www.cacti.net">cacti</a> mit einem eigenen Template verwendet. Allerdings ist mir das Tool etwas zu überladen und ich benötige die SNMP Funktionen (außer für die Temperaturüberwachung) nicht, da ich ansonsten <a href="http://www.collectd.org">collectd</a> verwende. In Cacti ist es leider nicht vorgesehen fremd erzeugte RRD Graphen einfach nur anzuzeigen. Es gibt zwar ein <a href="http://forums.cacti.net/about28169.html">python script</a> welches die collectd Graphen in Cacti einbindet, aber das ist am Ende doch wieder nur Gefrickel.<br/><br />
<a href="http://web.taranis.org/drraw/">Drraw</a> ist eine schlanke Alternative, die genau das tut was ich möchte: Einfach nur bunte Graphen aus RRD Files bauen. Am Ende wurden es einige Stunden Gebastel, aber das Ergebniss kann sich sehen lassen:<br/><br />
<a href="http://www.floek.net/wp-content/uploads/2010/05/graphs.png"><img src="http://www.floek.net/wp-content/uploads/2010/05/graphs.png" alt="" title="Temperatur Graph" width="597" height="333" class="alignnone size-full wp-image-168" /></a><br />
Anbei noch der passende Aufruf von <a href="http://oss.oetiker.ch/rrdtool/"><code>rrdtool</code></a>:<br />
<code><br />
rrdtool graph - \<br />
 --start=end - 1 day \<br />
 --end=now \<br />
 --title=Temperatur Außen \<br />
 --vertical-label=C \<br />
 --imgformat=PNG \<br />
 --width=500 \<br />
 --base=1000 \<br />
 --height=240 \<br />
 --interlaced \<br />
 DEF:b=file1.rrd:eddn_temp:AVERAGE \<br />
 DEF:w=file2.rrd:eddn_temp:AVERAGE \<br />
 CDEF:D=b,23,GE,b,24,LT,b,24,IF,0,IF \<br />
 CDEF:C=b,24,GE,b,0,IF \<br />
 CDEF:E=b,22,GE,b,23,LT,b,23,IF,0,IF \<br />
 CDEF:F=b,21,GE,b,22,LT,b,22,IF,0,IF \<br />
 CDEF:G=b,20,GE,b,21,LT,b,21,IF,0,IF \<br />
 CDEF:H=b,19,GE,b,20,LT,b,20,IF,0,IF \<br />
 CDEF:I=b,18,GE,b,19,LT,b,19,IF,0,IF \<br />
 CDEF:J=b,17,GE,b,18,LT,b,18,IF,0,IF \<br />
 CDEF:K=b,16,GE,b,17,LT,b,17,IF,0,IF \<br />
 CDEF:L=b,11,GE,b,16,LT,b,16,IF,0,IF \<br />
 CDEF:M=b,10,GE,b,12,LT,b,11,IF,0,IF \<br />
 CDEF:N=b,9,GE,b,10,LT,b,10,IF,0,IF \<br />
 CDEF:O=b,8,GE,b,9,LT,b,9,IF,0,IF \<br />
 CDEF:P=b,7,GE,b,8,LT,b,8,IF,0,IF \<br />
 CDEF:Q=b,6,GE,b,7,LT,b,7,IF,0,IF \<br />
 CDEF:R=b,5,GE,b,6,LT,b,6,IF,0,IF \<br />
 CDEF:S=b,4,GE,b,5,LT,b,5,IF,0,IF \<br />
 CDEF:T=b,3,GE,b,4,LT,b,4,IF,0,IF \<br />
 CDEF:U=b,3,LT,b,5,IF \<br />
 CDEF:A=b \<br />
 VDEF:V=b,AVERAGE \<br />
 LINE1:b: \<br />
 AREA:D#FF3300: \<br />
 AREA:C#FF0000: \<br />
 AREA:E#FF6600: \<br />
 AREA:F#FF9900: \<br />
 AREA:G#FFCC00: \<br />
 AREA:H#CCFF00: \<br />
 AREA:I#99FF00: \<br />
 AREA:J#66FF00: \<br />
 AREA:K#33FF00: \<br />
 AREA:L#00FF00: \<br />
 AREA:M#00FF33: \<br />
 AREA:N#00FF66: \<br />
 AREA:O#00FF99: \<br />
 AREA:P#00FFCC: \<br />
 AREA:Q#00CCFF: \<br />
 AREA:R#0099FF: \<br />
 AREA:S#0066FF: \<br />
 AREA:T#0033FF: \<br />
 AREA:U#0000FF: \<br />
 LINE1:A#000000:Außen \<br />
 VDEF:A_MIN=A,MINIMUM \<br />
 GPRINT:A_MIN:Min\: %8.2lf%s \<br />
 VDEF:A_AVERAGE=A,AVERAGE \<br />
 GPRINT:A_AVERAGE:Avg\: %8.2lf%s \<br />
 VDEF:A_MAX=A,MAXIMUM \<br />
 GPRINT:A_MAX:Max\: %8.2lf%s \<br />
 VDEF:A_LAST=A,LAST \<br />
 GPRINT:A_LAST:Last\: %8.2lf%s\n \<br />
 LINE1:w#808080:Innen \<br />
 LINE1:V#008000:Durchschnitt<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blog roundup 2009</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/linux-co/blog-roundup-2009</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/linux-co/blog-roundup-2009#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 10:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>
		<category><![CDATA[Alix]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[So lange nicht mehr geblogt. Da ich aber kürzlich mal wieder auf die Idee gekommen bin mein WordPress zu aktualisieren, habe ich gleich mal etwas aufgeräumt und der Seite ein neues Bild verpasst. Ich bin natürlich letztes Jahr nicht untätig gewesen. Es gab allerdings zu Hause und @work viel zu tun. Leider hat es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lange nicht mehr geblogt. Da ich aber kürzlich mal wieder auf die Idee gekommen bin mein WordPress zu aktualisieren, habe ich gleich mal etwas aufgeräumt und der Seite ein neues Bild verpasst. Ich bin natürlich letztes Jahr nicht untätig gewesen. Es gab allerdings zu Hause und @work viel zu tun. Leider hat es sich nicht bewährt das Alix Board gleich noch als Fileserver (über USB Platten) mit zu nutzen. Nach längerer erfolgloser Suche nach einem geeigneten NAS (am besten mit Geode Chip und der Möglichkeit openvpn zu nutzen), habe ich mich aus Kostengründen dazu entschieden wieder einen Homeserver aufzubauen. Um den Stromverbrauch in Grenzen zu halten und trotzdem ordentliche Performance bei OpenVPN zu haben, habe ich mit ein Board mit Atom 330 CPU gekauft. Für die Nutzung als Server im Keller hat ein einfaches Intel Board mit 2 GB RAM dicke ausgereicht. Das Ganze dann in ein altes Standard-ATX Gehäuse gepackt, Ubuntu 8.04 LTS Server auf einen 4 GB USB Stick installiert und schon war der Homeserver fertig. Ich habe mich noch entschieden 2x1TB Festplatten in das Gehäuse einzubauen und per Software RAID 1 als Dateiablage zu nutzen. Ohne Festplatten braucht das Setup ca. 30 W, was auch nicht viel mehr ist, als ein NAS + Alix. Mit laufenden Festplatten sinds ca. 45-50 W, aber da ich die selten brauche, lasse ich sie nach 20 Minuten einschlafen. Dann noch Monitoring per Nagios auf den RAID Status, sowie den Stromsparmodus der Festplatten gebaut und fertig. Die Kiste steht jetzt im Keller, ist per Gigabit angebunden und spielt Default Gateway, DHCP Server und DNS Relay. Hintendran hängt dann meine Fritzbox für die Telefonie und den Zugang zum Netz per Kabel. Ich bin mit der Zusammenstellung recht zufrieden. Telefon ist von Basteleien am Server nicht betroffen und der Rechner hat genug Performance für alle Aufgaben. Ich bekomme locker 16-20 MBit über das OpenVPN drüber, was sogar für FullHD ausreichend ist.</p>
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		<title>Voice Alarming mit Nagios und Asterisk</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/linux-co/voice-alarming-mit-nagios-und-asterisk</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asterisk]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei besonders kritischen Services reicht es nicht aus eine Mail als Alarm zu erhalten. Ein Telefonanruf ist hier deutlich besser geeignet. Sein Handy hat man immer dabei und via Tonwahl lassen sich ggf. gleich Aktionen im Nagios ausführen (ACKNOWLEDGE, disable notficications). Eine kurze Internetrecherche hat mich zu einer Lösung von Netways zu diesem Problem geführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei besonders kritischen Services reicht es nicht aus eine Mail als Alarm zu erhalten. Ein Telefonanruf ist hier deutlich besser geeignet. Sein Handy hat man immer dabei und via Tonwahl lassen sich ggf. gleich Aktionen im Nagios ausführen (ACKNOWLEDGE, disable notficications). Eine kurze Internetrecherche hat mich zu einer <a href="http://www.nagiosexchange.org/cgi-bin/page.cgi?g=Detailed%2F2234.html;d=1">Lösung</a> von <a href="http://www.netways.de/">Netways</a> zu diesem Problem geführt. Die dort beschriebene Lösung habe ich dann noch etwas angepasst, so dass die Anrufe von Asterisk über SIP an eine beliebige Telefonnumer geschickt werden. Hierzu rufe ich das Perlscipt <code>call.pl</code> wie folgt auf: </p>
<p><code>/usr/bin/printf "%b" "$MESSAGE" | /usr/lib/nagios/contrib/nagios2asterisk/call.pl -n $CONTACTPAGER -c 110 -C "SIP/$CONTACTPAGER@sipgate-out"</code></p>
<p>Im Asterisk ist unter <code>sipgate-out</code> die Verbindung zu meinem VoIP Provider (in diesem Falle <a href="http://www.sipgate.de">sipgate</a>) definiert. In <code>$CONTACTPAGER</code> steht die anzurufende Telefonnummer und in <code>$MESSAGE</code> die vorzulesende Nachricht. Damit die Alarme vom Nagios etwas besser verständlich werden, habe ich um das ganze noch ein wrapper script  drum rum gebaut. Dieses schickt dann in Abhängigkeit vom Nagios Alarmtyp unterschiedliche Nachrichten ans Telefon. Zu den verwendeten Text2Voice Tools (<a href="http://tcts.fpms.ac.be/synthesis/mbrola.html">MBROLA</a>, <a href="http://www.ifk.uni-bonn.de/forschung/abteilung-sprache-und-kommunikation/phonetik/sprachsynthese/txt2pho">TXT2PHO</a>) gibt es auch einige Anmerkungen: Damit die MBROLA Binaries auf meinem Ubuntu x64 System laufen, musste ich erst noch (auch bei der x64 Version von MBROLA) das Paket <em>libc6-i386</em> installieren. Ein <code>. (Punkt)</code> im vorzulesenden Text erzeugt eine Pause. Dieses Element sollte man durchaus nutzen um die Nachrichten verständlicher zu gestalten. Ich nutze zum Vorlesen die Stimme <a href="http://tcts.fpms.ac.be/synthesis/mbrola/dba/de5/de5.zip">de5</a>, da ich diese für am verständlichsten halte.</p>
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		<title>Don&#8217;t use OpenVPN with UDP? Bad performance?</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/linux-co/dont-use-openvpn-with-udp-bad-performance</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/linux-co/dont-use-openvpn-with-udp-bad-performance#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 06:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[TCP]]></category>
		<category><![CDATA[UDP]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stellte schlechte OpenVPN Performance über ein 100MBit Netzwerk fest. Von meinem Macbook aus erreichte ich via Tunnelblick nur ca. 10 MBit auf einen Linux Server. Nach längeren Tests stellte es sich heraus, dass ein Schwenk auf TCP anstatt von UDP das Problem beseitigt und ich annähernd 100 MBit über den Tunnel übertragen kann. Keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stellte schlechte OpenVPN Performance über ein 100MBit Netzwerk fest. Von meinem Macbook aus erreichte ich via <a href="http://tunnelblick.net">Tunnelblick</a> nur ca. 10 MBit auf einen Linux Server. Nach längeren Tests stellte es sich heraus, dass ein Schwenk auf TCP anstatt von UDP das Problem beseitigt und ich annähernd 100 MBit über den Tunnel übertragen kann. Keine Ahnung, ob das nur in meiner Konfiguration der Fall, ein generelles Problem oder nur bei den Messungen via <code>iperf</code> der Fall ist.</p>
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		<title>openvpn with cryptodev support</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/linux-co/openvpn-with-cryptodev-support</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/linux-co/openvpn-with-cryptodev-support#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 04:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>
		<category><![CDATA[Cryptodev]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich seit einigen Tagen Besitzer eines Alix 6B2 mit Geode CPU bin, musste natürlich auch die Hardware AES Beschleunigung dieser Plattform ausgenutzt werden. Um das ganze unter Linux zum laufen zu bekommen, ist etwas patching nötig. Unter diversen *BSD Varianten funktioniert das wohl &#8220;out of the box&#8221;. Es braucht einen Linux Kernel mit geode-aes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich seit einigen Tagen Besitzer eines <a href="http://www.pcengines.ch/alix6b2.htm">Alix 6B2</a> mit Geode CPU bin, musste natürlich auch die Hardware AES Beschleunigung dieser Plattform ausgenutzt werden. Um das ganze unter Linux zum laufen zu bekommen, ist etwas patching nötig. Unter diversen *BSD Varianten funktioniert das wohl &#8220;out of the box&#8221;. Es braucht einen Linux Kernel mit geode-aes support und den Cryptodev Patches. Ich habe die <a href="http://ocf-linux.sourceforge.net/">OCF Impelementierung</a> und einen Standard 2.6.26.2 Kernel genutzt. Im Archiv <code>ocf-linux-20080704.tar.gz</code> gibt es ein Unterverzeichniss <code>ocf</code> welches nach <code>linux-2.6.26.2/crypto/ocf</code> kopiert werden möchte. Anschließend habe ich den Kernel patch angewendet: <code>linux-2.6.26.2 $ patch -p0 < ../ocf-linux-26-20080704.patch</code>. Laut einem <a href="http://sourceforge.net/mailarchive/forum.php?thread_name=1216854180.3701.11.camel%40ukdev-lin-jag&#038;forum_name=ocf-linux-users">Mailinglisten Eintrag</a> auf der OCF Liste brauchts noch einen Patch für 2.6.26er kernel. Diesen habe ebenfalls eingespielt: <code>linux-2.6.26.2 $ patch -p0 < ../ocf-2.6.26.patch</code>. Nun kann man normal via <code>make menuconfig</code> seinen Kernel konfigurieren. Für crypdodev support auf Geode sind folgende Einstellungen nötig:<br />
<code><br />
CONFIG_OCF_OCF=m<br />
CONFIG_OCF_CRYPTODEV=m<br />
CONFIG_OCF_CRYPTOSOFT=m<br />
CONFIG_CRYPTO_DEV_GEODE=m<br />
</code><br />
Sobald der Kernel gebootet ist, sollte man die Module <code>geode-aes</code>, <code>ocf</code>, <code>cryptodev</code> und <code>cryptosoft</code> laden können und über die cryptotools erste Tests (z.B. <code>cryptotest 100 4096</code>) machen können. Damit nun auch Anwendungen wie z.B. <a href="http://www.openvpn.net">OpenVPN</a> von der Hardwareunterstützung profitieren können, muss <a href="http://www.openssl.org">openssl</a> gepatcht werden. Ich habe hierzu das Source Paket von openssl aus dem kommenden Debian lenny verwendet, gepatcht und installiert:<br />
<code><br />
# apt-get --default-release=lenny source openssl<br />
# cd openssl-0.9.8g/<br />
openssl-0.9.8g # patch -p0 < ../ocf-linux-20080704/openssl-0.9.8g.patch<br />
openssl-0.9.8g # vi debian/rules<br />
[...]<br />
CONFARGS  = --with-cryptodev --prefix=/usr --openssldir=/usr/lib/ssl no-idea no-mdc2 no-rc5 zlib  enable-tlsext<br />
[...]<br />
"debian/rules" 173L, 6720C geschrieben<br />
openssl-0.9.8g # dpkg-buildpackage -rfakeroot -uc -b<br />
</code><br />
Sobald die gepatchte openssl Version installiert ist kann man via <code>openssl engine</code> prüfen ob crpytodev Support gegeben ist. Falls ja trägt man noch<br />
<code><br />
cipher AES-128-CBC<br />
engine cryptodev<br />
</code> in seine OpenVPN Config ein und kann von der Hardware Beschleunigung profitieren.</p>
<p>Folgendes Howto hat sehr weitergeholfen:<br />
<a href="http://www.docunext.com/wiki/My_Notes_on_Patching_2.6.22_with_OCF">http://www.docunext.com/wiki/My_Notes_on_Patching_2.6.22_with_OCF</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: SAMP (Slug, Apache, Mysql, Php)</title>
		<link>http://www.floek.net/technical/linux-co/howto-samp-slug-apache-mysql-php</link>
		<comments>http://www.floek.net/technical/linux-co/howto-samp-slug-apache-mysql-php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 20:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Slug]]></category>

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		<description><![CDATA[Also wie bekomme ich Mediawiki und Torrentflux, natürlich zusätzlich zur NAS Funktion mittels Samba und NFS, auf einen Slug? Vorweg schonmal die gute Nachricht: Es geht! Das Problem ist weniger der 266 MHz. ARM Prozessor, den der Linksys NSLU2 hat, sondern vielmehr die 32 MB RAM. Im Debian Etch für ARM gibt es zwar alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also wie bekomme ich <a href="http://www.mediawiki.org">Mediawiki</a> und <a href="http://www.torrentflux.com">Torrentflux</a>, natürlich zusätzlich zur NAS Funktion mittels Samba und NFS, auf einen Slug? Vorweg schonmal die gute Nachricht: Es geht! Das Problem ist weniger der 266 MHz. ARM Prozessor, den der Linksys NSLU2 hat, sondern vielmehr die 32 MB RAM. Im Debian Etch für ARM gibt es zwar alles was das Herz begehrt, aber ein simples <code>apt-get -s install mediawiki mysql-server apache2 php5</code> installiert zwar die passende Software, diese ist aber leider bei weitem nicht auf die beschränkten Hardwareverhältnisse eines Slug optimiert. Ich habe mir also die Mühe gemacht die Software auf so wenig wie möglich Resssourcenverbrauch zu trimmen. Los gehts&#8230;.<span id="more-68"></span></p>
<p><strong>MySQL</strong><br />
Ja der MySQL Server sollte auch mit drauf! Die Daten die ich im Wiki speichere will ich keinem Server im Internet anvertrauen und eine lärmende Kiste wollte ich ja gerade eben loswerden. Lange Rede kurzer Sinn, hier sind die Optionen für die my.cnf die dabei herrausgekommen sind:<br />
<code><br />
key_buffer              = 16k<br />
max_allowed_packet      = 1M<br />
thread_stack            = 64K<br />
thread_cache_size       = 2<br />
sort_buffer             = 64k<br />
read_buffer_size        = 8k<br />
net_buffer_length       = 2k<br />
table_cache             = 4</p>
<p>query_cache_limit       = 128k<br />
query_cache_size        = 512k<br />
skip-innodb<br />
</code></p>
<p>Am meisten hat hierbei die Option <code>skip-innodb</code> gebracht. Hierbei wird der ältere Tabellentyp InnoDB nicht mehr geladen. Da ich eh neue Tabellen anlege, die dann vom Typ MyISAM sind, kann ich mir InnoDB getrost sparen. Vor der Optimierung waren immer ca. 10 MySQL Prozesse geladen. Jetzt sieht das ganze deutlich besser aus:<br />
<code><br />
  669 ?        S      0:00 /bin/sh /usr/bin/mysqld_safe<br />
  707 ?        S      0:00  \_ logger -p daemon.err -t mysqld_safe -i -t mysqld<br />
</code></p>
<p><strong>Apache</strong><br />
Am stressigsten war beim Apache erst mal alle Module mittels <code>a2dismod <module></code> zu deaktivieren, die nicht unbedingt benötigt werden. Übrig geblieben sind:<br />
<code><br />
root@slug:/etc/apache2/mods-enabled # ls<br />
alias.load  mime.load  php5.conf  php5.load  rewrite.load<br />
</code><br />
In der apache2.conf habe ich folgende Werte angepasst:<br />
<code><br />
MaxKeepAliveRequests 100<br />
KeepAliveTimeout 3</p>
<p><IfModule mpm_prefork_module><br />
    StartServers          1<br />
    MinSpareServers       1<br />
    MaxSpareServers       5<br />
    MaxClients            5<br />
    MaxRequestsPerChild   300<br />
</IfModule><br />
</code></p>
<p>Mangels mod_dir musste ich noch ein paar Rewrite Rules einbauen um z.B. http://www.server.com/torrentflux/ an passende die index.php weiterzuleiten:<br />
<code><br />
RewriteEngine       on<br />
RewriteCond         %{REQUEST_URI}                  ^/$<br />
RewriteRule          ^/torrentflux/$ http://www.server.com/torrentflux/index.php [L]<br />
</code></p>
<p><strong>PHP5</strong><br />
Um aus PHP noch etwas Performance rauszukitzeln, habe ich <a href="http://eaccelerator.net/">eaccelerator-0.9.5.2</a>, 0.9.5 hatte irgendeinen Bug, wodurch PHP leider Segfaults geschmissen hat <img src='http://www.floek.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> ,  verwendet. Es handelt sich hierbei um um eine Art Cache für PHP. Die PHP Skripte werden beim ersten Aufruf im Webserver kompiliert und in einem Cache abgelegt. Wenn die Skripte nicht verändert werden, können sie so beim nächsten Aufruf deutlich schneller ausgeführt werden. Ohne diesen Beschleuniger war MediaWiki auf dem Slug leider trotz Optimierungen unbenutzbar.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ein High Performance Webserver wird der Slug sicher nicht, aber für den Heimgebrauch reicht die Performance aus und ich habe endlich keinen lärmenden, stromfressenden Server in der Ecke stehen. Mein Linksys hat nun im Schnitt eine Load von 1 und swapt etwas. Mediawiki und Torrentflux lassen sich benutzen. Übrigens: Ich habe natürlich auch versucht den Apache durch einen etwas &#8220;leichteren&#8221; Webserver zu ersetzen. <a href="http://www.acme.com/software/thttpd/">thttpd</a> habe ich leider nicht mit php zum laufen bekommen, wohl aber <a href="http://www.lighttpd.net/">lighttpd</a> mit php5-cgi. Damit hat auch MediaWiki gut funktioniert, aber ich konnte keine Performancesteigerung zu meiner jetzigen Config feststellen.</p>
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		<title>Ciao Mac Mini -&gt; Hello Slug</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 19:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat die Lösung ja nicht gehalten. Nachdem jemand spontan meinen Mac Mini G4 haben wollte, musste ich in einer Blitzaktion meine Daten umziehen. Glücklicherweise hatte ich mir in weißer Vorraussicht bereits einen Linksys NSLU2 &#8220;SLUG&#8221; gekauft. Also erst mal schnell das IMAP Postfach per imapsync auf gmail hochgeladen. Ja ich weiß wer will den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat die Lösung ja nicht gehalten. Nachdem jemand spontan meinen Mac Mini G4 haben wollte, musste ich in einer Blitzaktion meine Daten umziehen. Glücklicherweise hatte ich mir in weißer Vorraussicht bereits einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NSLU2">Linksys NSLU2 &#8220;SLUG&#8221;</a> gekauft. <img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Linksys_NSLU2.jpeg/100px-Linksys_NSLU2.jpeg" alt="SLUG taken from wikipedia" />Also erst mal schnell das IMAP Postfach per <a href="http://www.linux-france.org/prj/imapsync/">imapsync</a> auf <a href="http://gmail.com">gmail</a> hochgeladen. Ja ich weiß wer will den der Datenkrake Google noch freiwillig seine Daten geben, aber es war nunmal der einzige Freemailanbieter mit IMAP Unterstützung. Außerdem Wissen die doch eh schon alles über mich <img src='http://www.floek.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Dann noch Debian Etch auf den Slug installiert und zwei Onnto USB RAID Gehäuse angeschlossen und den Mac Mini verkauft. Jetzt fehlte mir aber halt noch ein bisschen Funktionalität:</p>
<li><a href="http://www.samba.org">samba</a></li>
<li><a href="http://packages.debian.org/stable/net/nfs-kernel-server">NFS Server</a></li>
<li><a href="http://www.mediawiki.org">MediaWiki</a></li>
<li><a href="http://www.torrentflux.com/">Torrentflux</a></li>
<li><a href="http://www.mythtv.org">MythTV</a></li>
<p>MythTV war relativ schnell durch <a href="http://www.elgato.com">Elgato EyeTV</a> ersetzt. Jetzt kommt meine Lizenz hier endlich mal richtig zu Ehren! Die restlichen Punkte erforderten etwas Arbeit, aber letztlich habe ich alles auf meinen Slug gequetscht! Mehr dazu im Howto.</p>
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		<title>MP4Box könnte etwas gesprächiger sein :-(</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 17:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux & Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bastel nun seit ein paar Tagen daran meine MythTV Aufnahmen in iPod kompatible MP4 Files zu konvertieren. mencoder habe ich schon soweit, dass er mir ein 2-pass kodiertes Video und ein AAC Audio File ausspukt. Aber leider kommt beim Multiplexen mit MP4Box nur Müll raus. Der Grund ist einfach: Mein /tmp Verzeichniss ist mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bastel nun seit ein paar Tagen daran meine MythTV Aufnahmen in iPod kompatible MP4 Files zu konvertieren. mencoder habe ich schon soweit, dass er mir ein 2-pass kodiertes Video und ein AAC Audio File ausspukt. Aber leider kommt beim Multiplexen mit MP4Box nur Müll raus. Der Grund ist einfach: Mein /tmp Verzeichniss ist mit 300 MB etwas zu klein für 1 GB Film. Aber warum sagt mir das MP4Box nicht einfach. Nö da wird einfach schön bis auf 100% gemuxt und ein MP4 geschrieben, was halt dann kaputt ist. *gr* Ein einfaches Anhängen der Option &#8220;-tmp&#8221; hat das Problem behoben. Das hätte ich auch eher haben können.</p>
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		<title>Re: Homeserver: Was tun?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 18:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, ich habe endlich eine passende Lösung gefunden. Nachdem ein neuer Intel Mac Mini bei uns Einzug gehalten hat, wurde der PowerPC Mac Mini frei. Also: Raus mit der grauen Kiste. * WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 10762 *Aber wie komme ich halbwegs bezahlbar an eine ausfallsichere Datenhalde? Nach längerem gegoogle bin ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich habe endlich eine passende Lösung gefunden. Nachdem ein neuer Intel Mac Mini bei uns Einzug gehalten hat, wurde der PowerPC Mac Mini frei. Also: Raus mit der grauen Kiste. * WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 10762 *Aber wie komme ich halbwegs bezahlbar an eine ausfallsichere Datenhalde? Nach längerem gegoogle bin ich auf das <a href="http://www.onnto.com/pro_secclass.asp?top_desc=Storage_Enclosure&#038;sec_desc=raid">&#8220;Onnto RS-M2BF DataWhale 2-Bay RAID System&#8221;</a> gestoßen. Es handelt sich um ein Gehäuse für zwei SATA Festplatten, die dann unter anderem zu einem RAID-1 System zusammengefasst werden können. Anschluss findet das Teil dann in meinem Fall via USB2 an den Mac Mini. Das Teil gibt es auch mit eSATA und Firewire Anschluss. Also dann zwei 500 GB Festplatten rein, Debian Etch in der Power PC Variante auf den Mac Mini und los gehts! Dann noch einen DVB-T Stick angeschlossen, der auch gleich erkannt wurde. Nur noch die passende Firmware nach /lib/firmware kopiert und schon tut das Teil. MythTV funktioniert problemlos. Alles in allem ist jetzt der große Tower verschwunden und der Lüfterlärm ist nun auch um einiges weniger geworden. </p>
<p>* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 10756 ** WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 10759 * * WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 10765 *</p>
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		<title>Macbook missing</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 05:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>floek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Macbook ist weg! Nein nicht verloren, geklaut oder so. Es ist in Reparatur! Was Größeres ist eigentlich nicht kaputt, nur ein kleiner Riss im Plastik der Oberschale.* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 10322 * * WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 10325 *Ich muss sagen mein altes iBook war hier deutlich robuster. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Macbook ist weg! Nein nicht verloren, geklaut oder so. Es ist in Reparatur! Was Größeres ist eigentlich nicht kaputt, nur ein kleiner Riss im Plastik der Oberschale.* WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 10322 * * WPG2 CANNOT LOCATE GALLERY2 ITEM ID 10325 *Ich muss sagen mein altes iBook war hier deutlich robuster. Nun arbeite ich ersatzweiße mit einem Acer Travelmate 4072WLMI mit Ubuntu Feisty Fawn, was mir ziemlich deutlich die Probleme von Linux auf dem Desktop (Notebook) aufweißt. Das Acer hat eh schon nur noch eine Akkulaufzeit von ca. 45 Minuten, da wiegt es schon ziemlich schwer, dass kein Standby Mode funktioniert. In Bereitschaft läßt sich der Rechner noch schicken, wacht dann allerdings nicht mehr korrekt auf. Der Ruhezustand funktioniert überhaupt nicht. Am schlimmsten ist jedoch die Konfiguration von X. Es ist schon etwas utopisch dem Linux eine anständige Dual Head konfiguration zu entlocken. Soll heißen Notebook Display (1280&#215;800) + 19&#8243; TFT (1280&#215;1024) und dann so, dass man den TFT abschalten kann. Nachdem ich etwas Zeit investiert hatte, habe ich dieses Vorhaben abgebrochen. Das Macbook kommt hoffentlich bald wieder! Abgesehen von diesen Hardwareproblemen läßt es sich jedoch super mit dem Gnome Desktop arbeiten.</p>
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