Author Archive
Sep
02
2010
Endian Firewall unterstützt ParavirtualisierungPosted by floek in Linux, tags: Endian, Linux, xenDie Endian Firewall unterstützt nun in der Version 2.4 von Haus aus den Betrieb in einer paravirtualisierten XEN Umgebung. Nach einem Quelle: http://www.efw-forum.de/www/forum/viewtopic.php?f=45&t=676
Sep
02
2010
OpenSolaris is dead! (Aber noch nicht ganz)Posted by floek in Solaris, tags: illumos, opensolaris, virtualbox, xen, xVM, zfsAufgrund eines Hardwareproblems bin ich unverhofft dazu gekommen meine OpenSolaris Virtualisierungsumgebung noch einmal zu aktualisieren. Somit läuft das ganze nun auf
Wer übrigens sein OpenSolaris auf eines der letzten Releases von Oracle aktualisieren möchte, kann hierzu ein Repository von Illumos nutzen und somit nochmal auf Fazit: OpenSolaris ist tot! Aber noch nicht ganz und hoffentlich gibt es eine Wiedergeburt mit Illumos
Sep
02
2010
The three most painfull IP protocollsPosted by floek in Uncategorized, tags: Firewall, FTP, Internet, IPSEC, IPv4, IPv6, NAT, SIPWährend meiner IT Laufbahn, die nun immerhin bereits ca. 13 Jahre währt, gab es immer wieder Anwendungsfälle, die einem fast in den Wahnsinn treiben. Ein beliebtes Problem was uns ITlern wohl bis zur flächendeckenden Einführung von IPV6 immer wieder begegnen wird, ist das eine oder andere Internet Protokoll ordentlich über eine NAT Firewall zu bekommen. Gerade verzweifele ich mal wieder an einem hierzu prädestiniertem Kandidaten. Wer designed eigentlich diese Protokolle? Leben die in einer anderen Welt? Vermutlich kommen die Informatiker, denen wir das zu verdanken haben von irgendwelchen Unis die aus historischen Gründen noch ein /8 Netz mit öffentlichen IPs haben und jeden Uni Rechner mit einer public IP versorgen. Wie auch immer hier nun meine persönlichen Top 3 der nervigsten Internet Protokolle:
Falls Ihr eine andere Top 3 Liste habt: Schreibt doch nen Kommentar.
Aug
27
2010
VDR Shutdown ShortcutPosted by floek in HowTo, Linux, tags: Linux, pfSense, vdr, vdradmin-am, yaVDRAktuell bin ich mal wieder dabei den stromfressenden Homeserver im Keller loszuwerden. Bisher sieht der gefühlt 27. Versuch ganz gut aus. Dank pfsense und siproxd muss die FritzBox nicht mehr Router spielen, damit SIP funktioniert. OpenVPN hat ebenfalls dank pfsense und der eingebauten AES-128 Hardware Beschleunigung meines Alix Boards gute Performance bei minimalem Stromverbrauch. Jetzt fehlte nur noch eine passende Lösung für VDR. Die Lösung: yaVDR. Diese Ubuntu basierte VDR Distribution hat direkt alles eingebaut, was ich so brauche (XBMC, mcli plugin für Netceiver,…) und ACPI Wakeup funktioniert out of the box. Nun kann ich meine VDR Kiste gepflegt per WakeOnLan per pfsense Webinterface von überall aufwecken. Der passende Link für ein Lesezeichen im Browser sieht wie folgt aus: Um den VDR nun wieder herunterzufahren, ohne SSH bemühen zu müssen, nutze ich vdradmin-am. Der passende Link: |
Entries (RSS)